Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Angst vor der Privatisierung. Das Gesundheitswesen in der Türkei
84449Gottschlich, J. · 2005 · Heft 3 · S. 42 bis 44
Wer in der Türkei nicht privat versichert ist, wartet oft monatelang auf eine Operation und muss sich im Krankenhaus von seinen Angehörigen pflegen lassen. Jürgen Gottschlich über die aktuellen Diskussionen um das Gesundheitswesen -die nach dem Eindruck der Ge ...
Angst bewältigen Teamsupervision in der Psychiatrie - ein Fallbeispiel
32207Heberle, B. · 1994 · Heft 6 · S. 32 bis 34
Konflikt, Abwehr, Bewältigung, Interpretation
Extremwetter und Arzneimittelversorgung. Was Hochwasser und Hitze über die Resilienz des deutschen Gesundheitswesens verraten
582235Khalil, M. · 2026 · Heft 2 · S. 60 bis 63
Extreme Wetterereignisse sind längst keine abstrakte Zukunftsprognose mehr – sie treffen Gesundheitssysteme hier und heute und stellen eine wiederkehrende Belastungsprobe für die Versorgung dar. Es entscheidet sich innerhalb weniger Stunden, ob Menschen ihre D ...
Hitzeprävention für ältere Menschen als zugehender Unterstützungsansatz Der nächste Sommer kommt.
562748Cirkel, M. ; Dr. Enste, P. · 2025 · Heft 3 · S. 64 bis 66
„Ich habe Angst vor der nächsten Hitzewelle“, so Frau G. . Sie ist 72 Jahre alt, körperlich fit, fährt Fahrrad, geht spazieren und nimmt nur ein Medikament. Aufgewachsen ist sie auf dem Land, „da gab es auch heiße Phasen, aber es kühlte sich nachts immer ab“. ...
Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
562742Pfeilstecher, M. · 2025 · Heft 3 · S. 39 bis 41
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf Umwelt und körperliche Gesundheit aus, sondern zunehmend auch auf die psychische Verfassung vieler Menschen. Akute Naturereignisse, chronische Unsicherheiten und das Gefühl globaler Bedrohung führen zu vielfältigen seel ...
Lernen in Vielfalt Über den Umgang mit heterogenen Lerngruppen als Beitrag zu einem diversitätssensiblen Gesundheitswesen
562739Prof. Dr. Schallenkammer, N. · 2025 · Heft 3 · S. 24 bis 28
Sowohl national als auch international lässt sich ein zunehmend breiter Diskurs zu Diversität in den Handlungsfeldern der Pflegeund Gesundheitsberufe feststellen. Weniger zu beobachten ist dabei die Auseinandersetzung mit der Diversität im Rahmen der Ausbildun ...
Einfluss sozialer Medien auf die Konzentrationsspanne und damit verbundenen Folgen auf das Lernen
325169Grilec, S. A. · 2025 · Heft 1 · S. 32 bis 36
Soziale Medien, ein Thema, das immer wieder in Familien, unter Freunden und an Schulen heiß diskutiert wird – und es verliert nicht an Relevanz. Im Gegenteil, wer sich tiefer mit der Materie befasst, erkennt schnell, dass es mehr ist als nur ein harmloser Zeit ...
Das Pflegekompetenzgesetz: Was Pflegefachpersonen zukünftig können und dürfen.
323175Boguth, K.;Wünscher, J. · 2024 · Heft 4 · S. 30 bis 33
Das Pflegekompetenzgesetz soll endlich längst überfällige Veränderungen verankern. Unsere Autor: innen stellen wesentliche Implikationen vor.
Rettungsaktion in letzter Minute? Die Krankenhausreform ist durch das Bundeskabinett – der Streit darüber noch lange nicht beendet.
318294Wagner, W. · 2024 · Heft 3 · S. 98 bis 100
Die Krankenhausreform ist durch das Bundeskabinett – doch der Streit darüber ist damit längst nicht beendet. Klinikvertreter sind ebenso unzufrieden wie die Krankenkassen. Und auch die Bundesländer murren. Außerdem sorgt der Klinikatlas für heftige Verwerfunge ...
Botox für verkrampfte Pianist:innen - Resilienzarbeit bei Musiker:innen
318288Göres, J. · 2024 · Heft 3 · S. 63 bis 65
Viele Instrumentalsolist:innen versuchen mit Betablockern, ihre Auftrittsangst in den Griff zu bekommen. Die Musikermedizin beschäftigt sich daher verstärkt mit den körperlichen und seelischen Belastungen der bundesweit 70.000 Berufsmusiker:innen.
Wenn sich Kinder fürchten: Warum es für Eltern wichtig ist, den Unterschied zwischen Furcht und Angst zu verstehen.
315551Hetterich, S. · 2024 · Heft 2 · S. 27 bis 30
Bisweilen geraten Kinder in Situationen, die sie verunsichern, in ihnen beklemmende Gefühle auslösen und ihnen Sorgen bereiten. Eltern setzen in der Regel alles daran, ihre Kinder vor und bei solchen Gelegenheiten zu schützen. Unser Autor erläutert, was der Un ...
Vertrauen in eine selbstbestimmte Geburt
290844Maak, M. ; Maak, J. · 2023 · Heft 2 · S. 36 bis 39
Die Vorfreude auf das Neugeborene bestimmt meist die Schwangerschaft. Der Ausblick auf die Geburt bereitet dennoch häufig Ängste bei den schwangeren Frauen ebenso wie bei ihren Partnern. Wie die Methode HypnoBirthing dabei helfen kann, sich auf die eigenen Stä ...
Alzheimer-Forschung - Opium fürs Volk?
225570Wolter, D. · 2021 · Heft 9-1 · S. 48 bis 51
Die Angst, dement zu werden, ist weit verbreitet und wird durch die oft betriebene Dämonisierung "der Demenz" geschürt. Die Demenzangst gebiert die kindlich-naive Hoffnung, dass sich die Erkrankung wie die Pest ausrotten ließe. Und diese Hoffnung wird von der ...
Eine Frage des Geschlechts? Gegner und Befürworter von COVID-19-Impfungen
220408Scherenberg , V.; Preu?, M. · 2021 · Heft 5-6 · S. 57 bis 59
Durch Impfungen werden nicht nur Geimpfte, sondern bei Erreichung der Herdenimmunität die ganze Bevölkerung geschützt. Um bei COVID-19 eine Herdenimmunität zu erreichen, ist eine Durchimpfungsrate von 75 bis 90 Prozent notwendig (Anderson u. a. 2020). Aktuell ...
Kein kleiner Unterschied: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen
205017Schmid-Altringer, Dr. med. S.; Regnitz-Zagrosek, Prof. Dr. med. dr.h.c. V. · 2020 · Heft 9 · S. 24 bis 27
Frauen und Männer sind nicht gleich, aber sie sollten in der Medizin wie auch sonst in der Gesellschaft gleichberechtigt und gleich gut behandelt werden. Was sich so selbstverständlich anhört, ist noch längst nicht in der Medizin angekommen, meist zulasten von ...
Schwächung von Patientenrechten: Bundessozialgericht fälscht Genehmigungen nicht mehr.
205012Tolmein, O. · 2020 · Heft 9 · S. 56 bis 57
Mitten in der COVID-19-Pandemie veröffentlichte das Bundessozialgericht (BSG) einen Bericht über einen Verhandlungstermin am 28. Mai 2020. Es ging um den Anspruch auf Fampyra®, ein Medikament, das zur Behandlung von Gangstörungen bei Multipler Sklerose zugelas ...
Solide Entscheidungsgrundlage? Empfehlungen zur Triage während der Corona-Pandemie
196407N. N. · 2020 · Heft 5 · S. 56 bis 57
Die Corona-Krise war in Deutschland noch längst nicht auf ihrem Höhepunkt, als aus Italien und Frankreich beunruhigende Nachrichten die bundesdeutsche Öffentlichkeit bewegten: Dringend behandlungsbedürftige Patienten, die nicht mehr in den überfüllten Krankenh ...
Vertrauen im digitalen Zeitalter: Zur Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung
196402Wambach, Dr. med. V. · 2020 · Heft 5 · S. 42 bis 44
Das Bild des Patienten, der bei Beschwerden die Sprechstunde aufsucht, um einen Rat vom „allwissenden Halbgott in Weiß“ zu erhalten, scheint überholt zu sein. Längst wollen Patientinnen an Entscheidungen, die die eigene Gesundheit betreffen, beteiligt werden. ...
Ich lege sie mal um
189566Mantz, S.; · 2019 · Heft 5 · S. 24 bis 27
Aber wie unterscheidet man eine professionelle von einer laienhaften Sprache? Menschen kommunizieren im Leben fast unentwegt mit sich selbst, in der Familie, mit Freunden. Sie sprechen, schreiben, lesen, berühren einander, bewegen sich, atmen. Es gibt die Spra ...
Lea wird operiert
187296Plum, S.; · 2019 · Heft 1 · S. 58 bis 59
Präoperative Angst stellt also einen Prädikator für die Entwicklung von negativem postoperativem Verhalten dar, welches sehr ängstliche Kinder dreieinhalb Mal häufiger zeigen als Kinder, die weniger Angst vor einer OP haben. Diese negativen Verhaltensänderunge ...
Immer ein Notfall
187291Lenz, S.; · 2019 · Heft 1 · S. 38 bis 40
Eine Vergewaltigung ist eines der schlimmsten Verbrechen, das einem Menschen widerfahren kann und hinterlässt oft gravierende Folgen für Körper und Seele. In vielen Fällen ziehen sich die Betroffenen zurück und verweigern eine polizeiliche Anzeige. Aus Scham u ...
Angehörigenfreundliche Intensivstation
186431Zegelin, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Immer noch werden Angehörige während Behandlungen im Krankenhaus „rausgeschickt oder als Störenfriede empfunden. Inzwischen haben wir viel Wissen darüber, dass die Ängste und Sorgen der Angehörigen sich auf das Befinden der Patienten auswirken. Früher durften ...
Qualitätsmanagement in der Hebammenarbeit
183237Krauspenhaar, D.; · 2018 · Heft 5 · S. 31 bis 34
Wir nutzen den Begriff Qualität in den verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens und dennoch ist das, was wir mit ihm ausdrücken möchten, häufig nicht greifbar oder in der Kommunikation nicht eindeutig. Qualität kann subjektiv und objektiv bewertet werden ...
IGeL oder nicht IGeL?
179543Koch, K.; · 2017 · Heft 11 · S. 30 bis 33
Die Krankheit,vor der Menschen in Deutschiand am meisten Angst haben, ist Krebs. Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs gehören daher zu den am häufigsten in Anspruch genommenen Individuelien Gesundheitsleistungen (ICeL). Unser Autor erläutert, wie Nutzen ...
Digitales Desaster
178374Wagner, W.; · 2017 · Heft 9 · S. 19 bis 20
Die elektronische Gesundheitskarte sollte längst eingeführt sein. Doch auch mehr als ein Jahrzehnt nach dem offiziellen Start des Projekts macht das System Probleme. Hamburg will Beamten den Zugang zu gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen und belebt im beginn ...
Die Altenpflege wird nicht abgeschafft
168242Kleinfeller, M.; · 2016 · Heft 7 · S. 46 bis 48
Mit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung sollen Kranken-, Kinderund Altenpflege in einer gemeinsamen Ausbildung gelehrt werden. Die Zusammenlegung wird mittlerweile seit über zehn Jahren diskutiert und ist nicht unumstritten fürchtet der Altenpfleg ...
Unterstützung bei chronischer Niereninsuffizienz
164299Schmitt, G.; · 2016 · Heft 1 · S. 58 bis 60
Die Diagnose „dialysepflichtige Niereninsuffizienz ist für Betroffene ein einschneidendes Ereignis. Sie bedeutet Veränderungen, die praktisch alle Lebensbereiche betreffen. Problematisch sind die Abhängigkeit von technischen Verfahren, die Ein-schränkungen der ...
Mehr Lust für die Frau?
162813Glaeske, G.; · 2015 · Heft 11 · S. 43
Schon seit Jahren gibt es die Pille für den Mann. Nein, nicht die zum Verhüten. Die könnte es zwar längst geben, aber Verhütung ist nach Meinung vieler Männer Frauensache. Die Pille für den Mann ist die für den Sex, mit der man(n) immer kann, wenn man(n) will ...
Klare Kommunikation
162803Rebitschek, F.C.; · 2015 · Heft 11 · S. 12 bis 13
Doch selbst wenn der Nutzen der Mammografie in Zusammenhang mit der „allcause mortality {Gesamtzahl der Sterbefälle in einer bestimmten Altersgruppe, unabhängig von der Ursache) durch zukünftige Studien mit längerer Laufzeit belegt würde, muss immer die Frage ...
Autonomie im Alter
153928Zegelin, A.; · 2014 · Heft 11 · S. 24 bis 26
Viele Menschen haben Sorge, in ihrem Leben später pflegebedürftig zu werden. Obwohl es oft keine Alternative gibt, möchte vor allem niemand in ein Pflegeheim ziehen. Immer wieder zeigt sich, dass die Ängste besonders darin bestehen, die eigene Autonomie aufgeb ...
Sturzprävention im Krankenhaus
148552Heinze, C.; · 2014 · Heft 3 · S. 25 bis 27
Stürze älterer Menschen haben oft einschneidende Folgen. Kommt es zu einem Knochenbruch, erholt sich etwa die Hälfte der Betroffenen nicht mehr vollständig, 20 Prozent versterben in den folgenden sechs Monaten. Doch auch vermeintlich folgenlose Stürze können z ...
Schmerzen ohne Ursache?
139764Weiss, T.; · 2013 · Heft 1 · S. 28 bis 29
Martha wurde immer kälteempfindiieher. Besonders schlimm wurde es im Winter. Da wurden die Finger manchmal schneeweiß. Weitere Beschwerden traten auf: trockener Mund und trockene Augen sowie unruhige Beine am Abend, sie fühlte sich schreckhaft, ängstlich, hatt ...
Prävention wirkt!
134057Stellamanns, J.; · 2012 · Heft 5 · S. 18 bis 19
Ob sie tatsächlich glaube, dass Prävention wirkt? Eine oft gestellte Frage an Elisabeth Pott, die dafür eine einfache Antwort parat hat. „Es geht nicht um Glauben, es geht um Wissen!, betonte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum ...
Solidarität neu definieren
131602Wißmann, P.; · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Ein Artikel über demografische Entwicklungen und Szenarien bringt in der Regel vor allem Unmengen von Zahlen. Dieser nicht. Wozu auch? Die Fakten sind längst bekannt und tausendfach formuliert: Unsere Gesellschaft wird immer älter, und es werden im Gefolge die ...
Roboter-Robbe in der Pflege
131597Klein, B.; Stösser, A. v.; · 2012 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Die Diskussion um die therapeutische Robbe PARO spitzt sich häufig auf die Frage zu, ob wir die Pflege von kranken, behinderten und hilfebedürftigen Menschen wirklich Robotern überlassen wollen. Diese verständlichen und nachvollzieh-baren Ängste gehen allerdin ...
Anregend und beruhigend
130517Klein, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 14
Die Diskussion um die therapeutische Robbe PARO spitzt sich häufig auf die Frage zu, ob wir die Pflege von kranken, behinderten und hilfebedürftigen Menschen wirklich Robotern überlassen wollen. Diese verständlichen und nachvoll-ziehbaren Ängste gehen allerdin ...
Die falschen Fragen
129042Tolmein, O.; · 2011 · Heft 11 · S. 53
In der aktuellen Auseinandersetzung um Organentnahme und Transplantationsmedizin vermischen sich zwei Zielsetzungen: Einerseits müssen Anforderungen aus der EU-Transplantationsrichtlinie umgesetzt werden, wozu längst und ohne nennens-werte Debatten ein Gesetze ...
Krankenkassen auf dem Prüfstand
129040Glaeske, G.; Scherenberg, V.; · 2011 · Heft 11 · S. 40 bis 42
Siegel und Zertifikate, Auszeichnungen und Ratings sind hervorragende Möglichkeiten, die Qualität von Produkten und Werbeaussagen von unabhängigen Dritten bestätigen zu lassen. Längst haben auch die gesetzlichen Krankenr kassen erkannt, dass sich dadurch nicht ...
Was wir wollten, was wir wurden
126648Eirich, M.; · 2011 · Heft 7 · S. 52 bis 54
Viele Wege standen ihr offen, einige davon hat sie beschritten: die Hebamme und Journalistin Martina Eirich, deren Text bei unserem Schreibwettbewerb 2010 mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde. Immer noch empfindet sie es als Geschenk und Gnade zu erleben, wie ...
Gestatten Sie Ihrem Körper, dass er zittert!
126644Kohröde-Warnken, C.; · 2011 · Heft 7 · S. 38 bis 42
Krebs macht Angst: den Patientinnen und den Pflegenden gleichermaßen. Ängste können jedoch blockieren und den Umgang mit Krebspatienten schwierig machen. Wie können Pflegekräfte mit ihrer Angst, ihrer Betroffenheit und ihrem Anspruch an eine gute Pflege zurech ...
Sie sind nicht hier zum Sterben
126643Seitrecht, A.; · 2011 · Heft 7 · S. 34 bis 36
Krebspatienten ringen im Verlauf ihrer Erkrankung immer wieder mit existenziellen Ängsten und Ärzte versuchen, darauf einzugehen. Dabei fürchten viele die Gespräche mit ihren vom Tod bedrohten Patienten. Auf Grundlage eines Forschungs-projekts der Universität ...
Ein bisschen Angst gehört dazu
126642Hanel, H.; Hilpisch, A.; Schuff, S.; · 2011 · Heft 7 · S. 31 bis 33
Die Zeiten, in denen Weißkittel sich keine Unsicherheiten erlauben durften, sind vorbei. Eine Ärztin, ein Arzt und ein Pfleger aus einem Frankfurter Krankenhaus sprechen darüber, wie sie mit den Ängsten von Patientinnen umgehen und sich auch ihren eigenen Ängs ...
Die stille Angst der Gesundheitsprofis
126641Schlechtriemen-Koß, A.; · 2011 · Heft 7 · S. 28 bis 30
Ärzte haben keine Angst (zu haben); ebenso wenig Pflegende oder andere Gesundheitsberufler. Ihre Aufgabe ist die Lin-derung von Ängsten ihrer Patientinnen. Agnes Schlechtriemen-Koß zeigt, dass sich hinter diesem beruflichen Selbstver-ständnis ein gesellschaftl ...
Leben nach der Diagnose
125753Kaplaneck, M.; · 2011 · Heft 5 · S. 44 bis 46
Nach der Diagnose „Demenz leiden die Betroffenen unter Angst und Trauer. Hilfsangebote richten sich jedoch an die Angehörigen der Betroffenen oder an Betroffene in einem späteren Stadium der Demenz, Michaela Kaplaneck hat sich gefragt, wie Betroffene besser un ...
Notwendiger Fortschritt
122321Bartmann, F.-J.; · 2011 · Heft 1 · S. 12
Wäre es nur um eine Anpassung der administrativen und datenschutzrechtlichcn Komponenten an zeitgemäße Möglichkeiten elektronischer Kommunikation gegangen, wäre die eGK vermutlich längst selbstverständlicher Bestandteil des ärztlichen Alltags. Auch Ärztinnen h ...
Lust...
118732Glaeske, G.; Scherenberg, V.; · 2010 · Heft 7 · S. 51 bis 53
Die klassische Werbung agiert seit Langem erfolgreich auf der Basis von Erkenntnissen der Hirnforschung. Sie setzt dabei ganz auf die Macht positiver Emotionen. Aufklärungskampagnen im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung bauen im Gegensatz dazu übe ...
irgendwas, irgendwie, bloß nicht das Richtige
114774Budych, K.; Hildebrandt, S.; · 2010 · Heft 1 · S. 31
Ich würde diese Angst als einen Hauptrisikofaktor bezeichnen. Die Ängste selbst sind unterschiedlicher Natur. Für mich gibt es da drei Dimensionen. Die erste ist die kulturhistorische, sie hat etwas mit unserer Frühgeburtlich-keit als Mensch zu tun und ist die ...
Keine Loriot-Perücken mehr
112143Debus, L.; · 2009 · Heft 9 · S. 36 bis 38
Eine Brustkrebserkrankung weckt nicht nur existenzielle Ängste, betroffene Frauen müssen auch mit körperlichen Veränderungen umgehen, die eine Chemotherapie oder ein operativer Eingriff mit sich bringen. Die richtige Kleidung und die Erfahrung, mit den Problem ...
Neuroleptika für DemenzkrankeRisiken und Zulassungsüberschreitende Anwendung
111144Wolter, D.; · 2009 · Heft 7 · S. 45 bis 48
Neuroleptika werden üblicherweise bei der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen oder Psychosen eingesetzt. Seit langem werden diese Medikamente aber auch verordnet, um Unruhe, Aggressivität, Angst oder Schlafstörungen bei Demenzkranken günstig zu beeinflus ...
Frauen im SterbenDie Kategorie Geschlecht in der Sterbebegleitung
110431Beyer, S.; · 2009 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Um sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase gerecht zu werden, sollten auch die Bedürfnisse, Ängste und Wünsche aufmerksam wahrgenommen werden, die mit den Geschlechterrollen zusammenhängen. Selbst wenn die Frage zu kurz greift, ob Frauen anders sterbe ...
Schwangere: Kundin oder Partnerin?
101239Ensel, A.; · 2008 · Heft 1 · S. 40 bis 42
Schwangere Frauen sind heute Kundinnen in unserem Gesundheitssystem. In der Vorsorge stehen sie vor der Entscheidung, welche IGeL-Leistungen sie für das eigene Wohlergehen und das ihres Kindes in Anspruch nehmen wollen. Aber kann eine Schwangere oder eine Gebä ...
Feind, Freund oder Partner?
97994Ceisler, L. · 2007 · Heft 5 · S. 23 bis 26
Für Angehörige in der Klinik erscheint vieles, was für Ärztinnen und Pflegende Alltag ist, sehr bedrohlich. Schläuche, Apparate und hektisches Personal lösen oft große Ängste aus. Was Angehörige erwarten, ist das unmittelbare Eingehen auf ihre aktuelle Situati ...
Der EntlassungsschockErfahrungsbericht eines Krebskranken
89748Schröder, W. · 2006 · Heft 3 · S. 32 bis 35
Wulf Schröder beschreibt, wie er die gute Nachricht, vom Krebs geheilt zu sein, aufgenommen hat: mit Fassungslosigkeit und einem Zusammenbruch. Und der Angst, nun endgültig verrückt geworden zu sein.
Soteria-die Krise begleitenEin alternatives Angebot für Psychosekranke
86037Henning, U. · 2005 · Heft 7 · S. 34 bis 37
In der Münsterklinik Zwiefalten arbeitet eine Station nach den Prinzipien der Soteria: Hier sollen Menschen mit einer akuten Psychose einfühlsam und kontinuierlich betreut werden. Eine stützende, tolerante und entspannte Atmosphäre soll Ängste und Aggressionen ...
Wenn Worte allein nicht reichen. Kreative Therapien im Überblick
72208Baer, U. · 2004 · Heft 9 · S. 23 bis 27
Lisas Angstfresserchen: Die kleine Lisa hatte immer wieder Angstträume, bis ihr Vater sie animierte, ein Wesen zu malen, das ihre Angst nachts einfach auffrisst. Dieses Bild (man beachte Messer und Gabel in den Händen des Monsters) hängte sie übers Bett und sc ...
Anders alt werdenLesben, Schwule und die Altenhilfe
70817Gerlach, H. · 2004 · Heft 7 · S. 41 bis 44
Pflegebedürftige Lesben und Schwule werden meistens nicht angemessen betreut: Ihre ändere Sexualität wird nicht wahrgenommen oder führt im schlimmsten Fall zu Diskriminierung. Pflegekräfte haben Ängste und Vorurteile; in der Ausbildung kommt die Pflege Homosex ...
Lachen ist die beste Medizin Humor: ein Heilmittel bis ins hohe Alter
62388Hirsch, R.; · 2002 · Heft 3 · S. 40 bis 44
Humor kann helfen eigene Schwächen, Mängel, Leistungsund Funktionsdefizite leichter zu verarbeiten. Humor kann generell einen Genesungsprozeß fördern, Abwehrkräfte stärken, Selbstvertrauen und Widerstandskräfte steigern, Gefühle von Hilflosigkeit, Angst, Scham ...
Chance für eine neue Angstkultur Kindererleben und Erziehung nach dem 11. September
60639Oelsner, W. · 2001 · Heft 11 · S. 18 bis 21
Eine der zentralen Aufgaben der Erziehung ist es, Kinder zur Bewältigung von Angst zu befähigen. Wenn nun nach den Anschlägen vom 11. September die Mächtigen der Welt auf frühkindliche Begriffsmuster zurückgreifen, vermitteln sie Kindern, dass konstruktive Kon ...
Würde braucht Zuwendung Therapiebegrenzungen in der Intensivmedizin
58963Erbguth, f. · 2001 · Heft 7 · S. 34 bis 37
Der Autor beschreibt aus seiner langjährigen Praxis die Schwierigkeit von Therapiebegrenzungen. Betroffene Patienten entscheiden sich in einer konkreten Situation häufig ganz anders, als sie vorher dachten. Neben der Angst vor zuviel Medizin, gibt es auch die ...
Was bleibt von mir übrig? Seelische Probleme nach der Organtransplantation
54725Recktor, B.; Decker, O. · 2000 · Heft 9 · S. 43 bis 46
In einem Gespräch berichtet Oliver Decker, Psychologe, über die psychischen Belastungen vieler Patienten nach einer Organverpflanzung. Wie erleben sie das Fremde im Eigenen? Welche Ängste und Unsicherheiten über das eigenne Ich, die Identität haben sie?
Warten auf die Krankheit Gentests und Brustkrebs
54107Wagenmann, U. · 2000 · Heft 7 · S. 40 bis 44
Die Angst vieler Frauen vor Brustkrebs wächst. Können BrustkrebsGentest und Mammographie die versprochene Sicherheit bieten? Die Autorin schreibt über Aussagekraft und Nutzen der Genforschung bei Brustkrebs.
Verbesserung des Menschen - oder Vernichten bei Nichtgefallen Hinweise und Fragen zur Präimplantationsdiagnostik
49222Emmrich, M. · 1999 · Heft 3 · S. 30 bis 33
Die technischen Möglichkeiten der Embryonenforschung sind wesentlich weiter fortgeschritten als in der Bundesrepublik gesetzlich erlaubt ist. Der Druck auf die Gesetzgeber wächst von Seiten der Forschung, das Ausland hat uns längst überrundet, was Forschung be ...
Blauer Dunst in der Pflege Angst und Streß: Über das Rauchen als Alltagsbewältigung
47949Gröning, K. · 1998 · Heft 11 · S. 36 bis 39
In der Pflege wird viel geraucht. Das Rauchen ist ein Dorn im Auge von Leitungen und Trägern. Raucher und Raucherinnen werden verfolgt, belehrt und belächelt.SLN Es wird beklagt, geschimpft oder moralisiert. Ausgerechnet die Gesundheitsberufe führen das Ideal ...
Interprofessionalität und Qualität Probleme und Perspektiven des Kooperation zwischen Medizin und Pflege
47301Siebolds, M.; Weidner, F. · 1998 · Heft 9 · S. 44 bis 49
Qualitätsemtwicklung und -sicherung ist heute ein Thema großen Interesses sowohl in der fachwissenschaftlichen Literatur wie auch im alltäglichen Anwnderkontext. In der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Krankenhäusern, Altenhilfeeinrichtungen und a ...
Pflegebedürftigkeit im Alter Entwicklungspsychologische Überlegungen
45830Teising, M. · 1998 · Heft 5 · S. 36 bis 38
Viele Menschen wollen alt, aber nicht pflegebedürftig werden, nicht auf dauerhafte Pflegebeziehungen angewiesen sein. In Befragungen schätzten die meisten Probanden Pflegebedürftigkeit als unerträgliche Situation ein. Pflegebeziehungen werden gefürchtet. Wir v ...
Medizin und Gewissen Vortrag zur Eröffnung des Kongresses Medizin und Gewissen - 50 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozeß vom 25. bis 27. Oktober 1996 in Nürnberg
39478Richter, H.-E. · 1996 · Heft 11 · S. 25 bis 29
Wie immer diese Tagung verlaufen mag, ein Erfolg ist ihr schon nicht mehr zu nehmen: das ist der in diesem Maße unerwartete Zuspruch von Interessenten. Er läßt sich hoffentlich als ein Zeichen dafür interpretieren, daß endlich die Verdrängung eines zutiefst be ...
Pflegewissenschaft - die Anfänge sind gemacht
38443Görres, S. · 1996 · Heft 7 · S. 44 bis 47
Inzwischen gibt es in der Bundesrepublik fast 30 pflegewissenschaftliche Studiengänge. Damit wird längst überfällige Entwicklung nachgeholt, die in anderen Ländern schon zu einem gewissen Reifegrad gekommen ist. Insofern steht die deutsche Pflegewissenschaft a ...
Pflege im Umbruch Eine Standortbestimmung
32210Steppe, H. · 1994 · Heft 6 · S. 48 bis 51
In den letzen zwei bis drei Jahren hat ein deutlich spürbarer Veränderungsprozeß in der Pflege eingesetzt. Der Abschied von den alten Traditionen ist jedoch nicht nur mit positiven Erwartungen verbunden. Auch Unsicherheiten, Ängste und Widerstände gegen Neueru ...
Frauenkörper als Plantagen Wie aus der Leibesfrucht ein nachwachsender Rohsoff wird
32209Schneider, I. · 1994 · Heft 6 · S. 43 bis 47
Während die Öffentlichkeit noch gebannt oder entsetzt die jüngsten Grenzüberschreitungen der Transplatationsmedizin, wie z. B. Herzübertragungen bei Neugeborenen, verfolgt, hat sich diese im Verbund mit der Pränataldiagnostik und den neuen Reproduktionstechnol ...
Abrechnung Der Einheitliche Bewertungsmaßstab
20306Schrairer, U. · 1989 · Heft 4 · S. 43 bis 45
Existenzängste, Mühsame Leistungserfassung, Was bewirkt die neue EBM?
Sterbebegleitung aber wie
17994Hartmann, W. · 1988 · Heft 4 · S. 22
Als Altenpfleger stellt man sich Sterbebegleitung idealerweise so vor: mit dem Heimbewohner die letzten Stunden in Ruhe, in Nähe und Anteilnahme zusammen sein können; in der Lage sein, für ihn da zu sein, zu helfen, seine Ängste abzubauen, damit er sich in Ruh ...
EDV in der Krankenpflege Chance oder Irrweg?
17447Schwering, H. · 1988 · Heft 2 · S. 42 bis 43
Angst vor dem Computer, Bemerkungen einer lesenden Krankenschwester
AIDS Moral und Volksgesundheit
12748Schmidt, G. · 1985 · Heft 6 · S. 35 bis 40
Warum löst Aids eine kollektive Hypochondrie aus? Warum gibt es eine Katastrophenstimmung? was hat Aids mit unseren Sexualängsten zu tun? Kann eine Moral ansteckungssicher sein?
Wie lukrativ ist die sanfte Geburt?
9153Hofmann, T. · 1982 · Heft 4 · S. 42 bis 46
Natürlichkeit, Mode, Angst, Unsicherheit, falsche Ausbildung, Druck ausüben, Unsicherheit ist normal
Zwischen Ängsten und Abhängigkeit: Leihmütter in der Ukraine
300940Klimmer, M. · 2023 · Heft 3 · S. 88 bis 91
Seit mehr als einem Jahr führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Ukraine ist hinsichtlich der Leihmutterschaft eines der liberalsten Länder der Erde und hat in diesem Feld einen Weltmarktanteil von 20 bis 25 Prozent. Unter Kriegsbedi ...
"Hier habe ich keine Angst und mache einfach." Ein Studienprojekt zur Kunsttherapie.
240902Masuch, J.; Brons, S.; Palacio, A.; Singler, K. · 2023 · Heft 1 · S. 78 bis 81
Kunsttherapie kann in der Geriatrie vielfältig eingesetzt werden; sie verbessert die Lebensqualität und fördert kognitive und soziale Fähigkeiten. Unsere Autor:innen stellen eine neue Studie am Klinikum Nürnberg vor.
"Angst, Überforderung, Resignation"
235219Klimmer, M. · 2022 · Heft 3 · S. 72 bis 75
Es dauerte Jahre, bis die grausamen Zustände in einem Pflegeheim des italienischen Betreibers Sereni Orizzonti im bayerischen Schliersee öffentlich wurden. Melanie M. Klimmer hat mit der Whistleblowerin Andrea Würtz über den langen Weg der Aufklärung sowie ihr ...
Zwischen guter Hoffnung und der Angst vor dem Risiko Vom modernen Umgang mit Schwangerschaft
43363Schindele, E. · 1997 · Heft 11 · S. 38 bis 42
Vorsorgeuntersuchungen, Risikoschwangerschaft, Kaiserschnitt. Die Schwangerschaft und Geburt wurden Opfer der Medizinforschung. Plädoyer zur Wiedererinnerung an die Menschlichkeit.
Seelenblindheit Über die Folgen der verdrängten Angst
31447Simon, A. · 1994 · Heft 2 · S. 38 bis 42
Im Dezember 1995 fand in der ehemaligen Zentrale des früheren Ministeriums für Staatssicherheit in der Berliner Normannenstraße eine Tagung zur Frage des Mißbrauchs von Psychologie und Psachiatrie durch die Stasi statt. Eine kleine Gruppe von Fachleuten und Bü ...
