Dr. med. Mabuse
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Arzneimittel, Umwelt und Klima
562733Juraschko, K. · 2025 · Heft 3 · S. 46 bis 49
Von den neuen EU-Beschlüssen für mehr Umweltund Klimaschutz sind nicht alle begeistert, so auch im Pharmabereich. Aufgrund der neuen F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 sollen Hersteller von Dosieraerosolen in den nächsten Jahren auf klimafreundlichere Treibgase um ...
Arzneimittel für Menschen in prekären Lebenssituationen
349690Dr. Puteanus, U. · 2025 · Heft 2 · S. 35 bis 37
In der Bundesrepublik sind die meisten Menschen krankenversichert und können nach ärztlicher Verordnung oder auf eigenen Wunsch (Selbstmedikation) Arzneimittel aus den Apotheken beziehen. Die gesamte Lieferkette, von der Herstellung über den Transport bis in d ...
Arzneimittelkosten bei Kindern und Jugendlichen
48641Glaeske, G. · 1999 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Sie haben nicht nur Mumps und Masern, sondern sie leiden auch unter Streß wie die Erwachsenen. Kinder und Jugendliche schlucken Probleme weg, putschen sich durch Anregungsmittel auf und benutzen Schmerzmittel, um zu funktionieren. Gelernt haben sie das von Erw ...
Arzneimittel im Müll
47948Glaeske, G. · 1998 · Heft 11 · S. 30 bis 32
Wegen enttäuschter Wirkhoffnungen oder ungenügender Information landen jährlich bis zu 16.000 Tonnen Arzneimittel im Müll. Der Autor berichtet über Verordnungs-, Kaufund Werbeverhalten im Arzneimittelmarkt und Ansätze, diese zu verändern.
Zwischen Arzneimittelversorgung und Eigenbelastung Gesundheit im Apothekenalltag
571702Hoxha-Schrantz, F. · 2026 · Heft 1 · S. 72 bis 74
Während das Pharmaziestudium sowie die pharmazeutischen Ausbildungen bekanntermaßen eine hohe Lernbereitschaft, Sorgfalt und analytisches Denken fordern, sind die Belastungen des Berufsalltag in der Arzneimittelversorgung selten vor Abschluss der jeweiligen Au ...
Wirksam und unbedenklich? Selbstmedikation, Evidenz und „ordnungsgemäßes“ Beraten
318297Dr. Puteanus, U. · 2024 · Heft 3 · S. 86 bis 89
Arzneimittel im Rahmen der Selbstmedikation in der Apotheke direkt und ohne ärztlichen Rat zu kaufen, ist in Deutschland gängige Praxis. Die Gesundheitspolitik hat diesen Trend der Verlagerung von Arzneitherapiekosten auf die Einzelnen tatkräftig unterstützt. ...
Auf kommunalem Weg die Versorgung verbessern. Das arzneimittelbezogene Entlassmanagement als Beispiel.
303949Puteanus, U. · 2023 · Heft 4 · S. 83 bis 85
Der Übergang von stationärer zu ambulanter Gesundheitsversorgung weist immer noch gravierende Defizite auf. Nun liegt der Entwurf für ein Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz vor. Unser Autor erläutert, welche Möglichkeiten die Kommunen in Zukunft nutzen könn ...
Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Ursachen und Gegenmaßnahmen
300946Schulze, F. · 2023 · Heft 3 · S. 69 bis 71
Bei fast 500 Arzneimitteln und anderen medizinischen Produkten gibt es derzeit Lieferengpässe. Nicht selten gewährleistet die Apotheke vor Ort mit pragmatischen Lösungen die Versorgung. Unser Autor erläutert, weshalb diese Situation eintreten konnte und wie ma ...
"Ein Gegenüber, das meinen Weg begleitet" Pflegefachkräfte und ihre Rolle bei der Gabe von Psychopharmaka
290866Schädle-Deininger, H.; Müller, C. · 2023 · Heft 2 · S. 78 bis 80
Nach dem Frühstück kommen die Patient:innen ins Stationszimmer, um ihre Arznei abzuholen. Dabei ergeben sich sehr unterschiedliche Situationen: Die Medikamente werden wortlos eingenommen, es wird nach der Wirkung der Tabletten und den Erfahrungen mit verschied ...
Nutzenbewertung von Arzneimitteln auf europäischer Ebene - Ein Risiko für die hohen Qualitätsstandards in Deutschland?
290855Fleer, D. · 2023 · Heft 2 · S. 71 bis 73
Ab 2025 sollen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eine gemeinsame Grundlage für die Nutzenbewertungen von Gesundheitstechnologien verwenden, die sogenannten Health Technology Assessments (HTA). In Deutschland ist die frühe Nutzenbewertung von Arz ...
Verpackungsmüll und abgelaufene Medikamente - Welches Einsparpotenzial bietet der Arzneimittelsektor?
240901Hagemann, U. · 2023 · Heft 1 · S. 75 bis 77
In vielen Bereichen des Alltags machen sich Menschen heute Gedanken darüber, wie sie umweltbewusst und ressourcenschonend leben können. Vom Vermeiden von Plastiktüten im Supermarkt über das Energiesparen bis hin zum Kauf von ökologisch produzierter Kleidung gi ...
"Hochpreiser" - kein Ende in Sicht
237739Repschläger, F. · 2022 · Heft 4 · S. 73 bis 75
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel steigen, obwohl die Verordnungsmengen für Versicherte seit Jahren fast konstant sind. Dafür ist nahezu ausschließlich die Preispolitik der Pharmaindustrie verantwortlich. Gerade mit neuen ...
Cannabis in der Medizin: Ein Rückblick in die Geschichte
237730Dr. Fankhauser, M. · 2022 · Heft 4 · S. 52 bis 55
Seit vorchristlicher Zeit wurde Cannabis als Arzneimittel verwendet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden fast ausschließlich die Hanfsamen medizinisch genutzt. Dies änderte sich ab 1840 schlagartig durch neue Erkenntnisse aus Indien: Cannabiskraut konnte sic ...
Cannabis-Verordnungen als Rechtsproblem: Ein langer und steiniger Weg
237726Dr. Tolmein, O. · 2022 · Heft 4 · S. 65 bis 67
Seit mehr als fünf Jahren darf Cannabis in Deutschland verschrieben werden in Betracht kommen dabei neben Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon sowie Extrakten in standardisierter Qualität auch getrocknete Blüten. Die rechtliche Situation g ...
Die dunkle Seite der Pharmazie: Medikamentenbezogene Störungen
237715Prof. Dr. Lindenmeyer, J. · 2022 · Heft 4 · S. 38 bis 41
Der Arzneimittelverbrauch in Deutschland ist hoch. Statistisch nimmt jede/r von uns dreimal täglich ein Medikament zu sich. Dabei ist die Rate der Selbstmedikation nicht zu unterschätzen; nicht selten führt dies zu Fehlgebrauch und massiven Abhängigkeiten. Uns ...
Sozialpharmazie – für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst
231935N.N. · 2022 · Heft 2 · S. 96 bis 97
Arzneimittel sind das wesentliche therapeutische Hilfsmittel der Medizin zur Behandlung von Krankheiten, zur Linderung von Beschwerden oder auch zur Vorbeugung von Erkrankungen. Gleich hinter den Ausgaben für Krankenhäuser verursachen sie die zweithöchsten Kos ...
Zehn Jahre AMNOG - eine Erfolgsgeschichte?
225671Glaeske, G. · 2021 · Heft 7-8 · S. 48 bis 50
Seit dem 1. Januar 2011 existiert in Deutschland aufgrund des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) eine Frühbewertung für neue Arzneimittel, die im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden sollen. Selbstgesetztes Ziel des ...
Unverhoffte Gewinne: Apotheken profitierten von Schutzmasken-Abrechnung
225576Muth, L.; Glaeske, G. · 2021 · Heft 9-1 · S. 47
Apotheken haben in der Corona-Pandemie die Bevölkerung zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Auch wenn der statistische Jahresbericht der Standesorganisation ABDA ausführt, dass die Anzahl der Apotheken in Deutschland im Jahr 2020 seit 1990 erstmals wieder a ...
Keine neue Wunderdroge
220405N.N. · 2021 · Heft 5-6 · S. 52
Vier Jahre Cannabis-basierte Arzneimittel
Von Profitinteresse und Fehlversorgung: Aktuelle Probleme der Arzneimittelversorgung
209577Glaeske , G. · 2021 · Heft 3-4 · S. 61
Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten über chronische Krankheiten bis zur palliativen Schmerztherapie. Die Hoffnungen vieler Patienten, die an schwerwiegenden bisher nur sympto ...
Mehr Selbstmedikation: Entlastung des Systems durch Switches?
208353N.N. · 2021 · Heft 1-2 · S. 53
Vielen wird die TV-Comedy-Show „Switch re loaded“ eher bekannt sein als die Bedeutung sogenannter Switches im Arzneimittelmarkt. Der Begriff wird verwendet, wenn bislang verschreibungspflichtige Arzneimittel aus der Verschreibungspflicht entlassen werden. Das ...
Xanax und Tilidin: Jugendliche entdecken Lieblingsdrogen der Rapper
206282N.N. · 2020 · Heft 11-12 · S. 52 bis 53
Früher kamen illegale Drogen wie Angel Dust, Crystal Meth oder Kokain in Texten von Musikern vor, heute haben Benzodiazepine wie Xanax (bei uns als Tafil im Handel) oder Tilidin Konjunktur. Die Lyrics kündigen an, was nach der Einnahme erwartet werden kann. UF ...
Medizinische Standards hinterfragen: Genderorientierte Gesundheitsund Arzneimittelversorgung
205019Glaeske, Prof. Dr. G. · 2020 · Heft 9 · S. 31 bis 33
Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, gibt es mehr Unterschiede zwischen Männern und Frauen als gedacht: von der allgemeinen Lebenserwartung über die Häufigkeit bestimmter Erkrankungen bis hin zu unterschiedlichen Symptomen. Unser Autor gibt einen Einblick ...
Lotterie für Zolgensma®: Novartis verlost Mittel gegen spinale Muskelatrophie
194903N.N. · 2020 · Heft 3 · S. 49
In der letzten Ausgabe von Dr. med. Mabuse hatte ich bereits über das derzeit teuerste Arzneimittel Zolgensma® berichtet, ein Mittel aus dem Haus Novartis, das bei Kindern unter zwei Jahren zur Behandlung der meist tödlich verlaufenden spinalen Muskelatrophie ...
Besondere Therapeuten. Die Wiederentdeckung der Blutegel
193788Schlemmer, D. · 2020 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Manch einer wird es wohl noch aus seiner Kindheit kennen: Man spielte im Bach und wenn man herausstieg, hingen dunkle Tiere an der Haut. Solche Blutegel werden für eine der ältesten Therapieformen der Welt genutzt und bereits seit Jahrtausenden zu therapeutisc ...
Immer wieder Rückschläge
189571Claeske, G.; · 2019 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Bei solchen chronischen und progredient verlaufenden Krankheiten können Arzneimitteltherapien ohne Frage eine große Hilfe sein, zumal es bisher nur bescheidene Ansätze für Präventionsempfehlungen gibt. Dazu gehören etwa ein gut kontrollierter Blutdruck und ein ...
Globalisierte Unsicherheit
188457Glaeske, G.; · 2019 · Heft 3 · S. 29 bis 32
Viele Menschen sind täglich auf Medikamente angewiesen. Dementsprechend stellen Ausgaben für Arzneimittel einen großen Teil der Kosten dar, die von den Krankenkassen beglichen werden müssen. Die Hersteller hingegen können enorme Gewinne erzielen. Kostendruck a ...
WHO Patient Safety Currículum Cuíde
187292Rosentreter, M.; · 2019 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Die Notwendigkeit, die Patientensicherheit in die Curricula und Lehrpläne der Gesundheitsberufe einzuschreiben, wird international wie national seit 2001 (Task Force Patientensicherheit) von verschiedensten Institutionen angemahnt von der Weltgesundheitsorgani ...
Mehr grüne Ampeln
186432Glaeske, G.; · 2018 · Heft 11 · S. 48 bis 49
Seit 2013 wird mit Unterstützung der Techniker Krankenkassen (TK) in jedem Jahr der sogenannte Innovationsreport veröffentlicht. Er ist Teil eines Kooperationsprojekts mit dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen und ...
Notwendige Differenzierung fehlt
185077Glaeske, G.; · 2018 · Heft 8 · S. 44 bis 45
Viele neue Arzneimittel werden inzwischen gentechnisch (z.B. Insulin) oder biologisch (Biologika/Biosimilars) hergestellt und vor allem in den Indikationsbereichen Onkologie, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose oder Schuppenflechte angewendet. Zum Teil fa ...
Hanfblüten vom Nikolaus
179547Schmacke, N.; · 2017 · Heft 11 · S. 45 bis 47
Der Deutsche Bundestag hat am 6. März 2017 einstimmig (!) beschlossen, dass der Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken unter Kontrolle des Bundesinstituts für Arzneimittel (BfArM) erfolgt und künftig Hanfblütenmischungen zusätzlich zu den arzneimittelrech ...
Besuch mit Nebenwirkungen
178381Fischer, C.; Hensold, S.; · 2017 · Heft 9 · S. 45 bis 47
Von der vermehrten Verordnung profitieren allein die Hersteller. Durch geschickte Werbung sind die verschreibenden Ärztinnen oft vom Produkt, für dessen Überlegenheit es keinen wissenschaftlichen Beleg gibt, überzeugt. Denn es gilt: „Wes Brot ich ess, des Lied ...
Risiken und Nebenwirkungen
165451Adomßent, M.; Schramm, E.; · 2016 · Heft 3 · S. 53 bis 55
Medikamente spielen nicht nur im Behandlungskontext eine Rolle. Auch in der Umwelt wirken Arzneimittel weiter, da sie nach der Ausscheidung durch den Menschen oder eine unsachgemäße Entsorgung über das Abwasser in den Wasserkreislauf gelangen. Unsere Autoren h ...
Zur Kasse, bitte!
162805Wagner, W.; · 2015 · Heft 11 · S. 16 bis 18
Trotz der guten Wirtschaftslage werden die gesetzlich Versicherten künftig mehr für ihre Kranken-kasse bezahlen müssen. Dies war von vielen Expertinnen erwartet worden und sorgt nun doch für heftige Debatten über den Zusatzbeitrag. Grund für die notwendige Erh ...
Kostentransparenz ist nicht alles
146059Claeske, G.; · 2013 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Ohne Zweifel ist es immer wieder ein Highlight, wenn Jahr für Jahr der Arzneiverord-nungs-Report (AVR) vorgestellt wird, der transparente Informationen für die Arzneimittelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorlegt. Im September 2013 war ...
„Ein übler deutsch-deutscher Deal
143824Glaeske, G.; · 2013 · Heft 7 · S. 46 bis 47
Besonders kritische Momente in der Entwicklung eines Arzneimittels sind die Zeiten der klinischen Prüfungen, in denen zum ersten Mal gesunde (Phase I) und kranke Menschen mit der Krankheit, gegen die das Mittel später eingesetzt werden soll (Phase II und III), ...
Zu viel Selbstmedikation
139765Glaeske, G.; · 2013 · Heft 1 · S. 36 bis 37
Ein wichtiger Unterschied zwischen den rezeptpflichtigen und nicht-rezeptpflichtigen Schmerzmitteln liegt darin, dass letztere auch öffentlich beworben werden dürfen, etwa im Fernsehen oder im Radio. Für die rezeptpflichtigen Mittel darf dagegen nur in Fachkre ...
Kassenarzt und Korruption
135453Tolmein, O.; · 2012 · Heft 7 · S. 54
Kassenärzte sind keine Amtsträger im Sinne des Strafgesetzbuches und handeln -jeden-falls, wenn sie Arzneimittel verordnen auch nicht als Beauftragte der Krankenkassen. Das klingt einleuchtend. Und doch hat die Entscheidung des Großen Senats für Strafsachen de ...
Mit Erfolgsgarantie
132185Glaeske, G.; · 2012 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten Gesundheitsstörungen über chronische Krankheiten, die Verhinderung und Verzögerung kurzfristiger und ferner Krankheitskomplikationen bis z ...
Aufmerksam bleiben
131608Glaeske, G.; · 2012 · Heft 1 · S. 49
Am 27. November 1961 endete die Vermarktung eines Arzneimittels, das zu einem Synonym für einen der größten Skandale in der Arzneimittelwelt geworden ist: des Schlafmittels Contergan, mit dem Wirkstoff Thalidomid. Als besonders wirksam und sicher beworben wurd ...
Aufmerksam bleiben
130529Glaeske, G.; · 2012 · Heft 1 · S. 49
Am 27. November 1961 endete die Vermarktung eines Arzneimittels, das zu einem Synonym für einen der größten Skandale in der Arzneimittelwelt geworden ist: des Schlafmittels Contergan, mit dem Wirkstoff Thalidomid. Als besonders wirksam und sicher beworben wurd ...
Hartnäckig, kreativ visionär
126640Diekwisch, H.; · 2011 · Heft 7 · S. 25 bis 26
Ob Pillenfläschchen für den Bundestag oder Straßentheater gegen miese Pharmapraktiken mit ihren bissigen und humor-vollen Aktionen zeigt die BUKO Pharma-Kampagne seit drei Jahrzehnten Big Pharma die Stirn. Seit 1981 setzt sie sich mit den Schattenseiten der Ar ...
Die Vertreibung aus dem Pharma-Paradies?Das IOWiG-Herbst-Symposium 2010 und die Diskussion ums AMNOG
122323Siegert, S.; · 2011 · Heft 1 · S. 16 bis 17
Im November 2010 fand in Köln das jährliche Herbst-Symposium des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IOWiG) statt. In den Vorträgen ging es um Nutzen und Schaden von Behandlungen sowie um Datentrans-parenz. Viel diskutiert wurde ...
Gefährlicher Paradigmenwechsel
122322Hontschik, B.; · 2011 · Heft 1 · S. 13
Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll als Versicherungsnachweis dienen und zur Inanspruchnahme von vertrags-ärztlichen Leistungen berechtigen. Darüber hinaus sind geplant: die Einführung einer zehnstelligen Krankenversicher-ungsnummer des Versicherten; ...
Patienten in Gefahr
121166Claeske, G.; · 2010 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Am 1.1.2011 tritt das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in Kraft. Ein Arzneisparpaket sollte es werden, das dafür sorgt, dass Pharmaunternehmen nicht mehr einseitig und allein die Preise für Medikamente festlegen können. Erfolgreiche Lobbyarbeit ha ...
Rösler springt zu kurz
117458Glaeske, G.; · 2010 · Heft 5 · S. 50 bis 51
Kostendämpfungsmaßnahmen haben im Bereich der Arzneimittelversorgung eine lange Geschichte. Immer wieder wurden sie genutzt, um die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) kurzfristig zu finanziellem Atem kommen zu lassen. Es sollte auf sie auch nicht verzichtet werd ...
Keine Trendwende in Sicht
112146Claeske, G.; · 2009 · Heft 9 · S. 46 bis 47
Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Ent ...
Ein Siegeszug sieht anders ausDie elektronische Gesundheitskarte kommt: als Schatten ihrer selbst
111138Rühmkorf, D.; · 2009 · Heft 7 · S. 24 bis 25
Dem Gesetz nach wären die deutschen Krankenversicherten bereits seit vier Jahren unterwegs auf der digitalen Autobahn. Denn schon 2005 sollte die elektronische Gesundheitskarte (eGK) an den Start gehen. Viel wurde damals versprochen: keine Arzneimittelzwischen ...
Mehr einsparen, als man ausgibt
106526Hoffmann, F.; Glaeske, G.; · 2008 · Heft 11 · S. 66 bis 67
23. Mal in Folge der Arzneiverordnungs-Report (AVR). Datengrundlage des Berichts sind die im Jahr 2007 zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordneten Arzneimittel
Anthroposophische Pharmazie in der Krise?
100632Eggert, M. · 2007 · Heft 11 · S. 26 bis 29
Die Produktion von anthroposophischen Arzneimitteln scheint in der Krise. Gründe sind die gestiegenen Produktionskosten und die geringe Nachfrage der Breite des Arzneimittelsortiments. Hersteller wie Weleda setzen nun auf On-demand-Apotheken und die Konzentrat ...
Risiken und Nebenwirkungen bedacht?
99881Glaeske, G.; · 2007 · Heft 9 · S. 66
Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern sind im Zuge der neuen Gesundheitsreform möglich geworden. Und sie werden fleißig abgeschlossen. Doch es gibt auch Fehlentwicklungen.
Mit Macht zu mehr Marketing - Industrie will Patientinnen stärker beeinflussen
95117Schaaber, J. · 2006 · Heft 11 · S. 40 bis 42
Keine zwei Jahre ist es her, dass die Pharmaindustrie mit ihrem Versuch gescheitert ist, Laienwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel (DirecttoConsumerAdvertisingof Pre-scription Drugs; DTCA) in Europa durchzusetzen. Jetzt gibt es massive neue Vorstöße der I ...
Die Pillendreher von Dhaka - Über die lokale Produktion von Arzneimitteln in Bangladesh
95116Gebauer, T. · 2006 · Heft 11 · S. 36 bis 38
Ein genossenschaftlich organisiertes Gesundheits-Unternehmen in Bangladesh produziert preiswerte Arzneimittel und hinterfragt nebenbei die Mythen der Pharmamultis. Eine Reportage über alternative Wege der Medikamentenversorgung.
Therapeut oder Pharmabüttel?Der niedergelassene Arzt im Visier der Pharmaindustrie
95113Schreiber-Weber, E. · 2006 · Heft 11 · S. 26 bis 27
Hausärztinnen in Westfalen-Lippe verordnen im Durchschnitt Medikamente für 75.000 Euro pro Quartal. Viel Geld also, um das die Arzneimittelfirmen konkurrieren. Die Pharmaindustrie arbeitet mit immer subtileren Tricks, lässt nichts unversucht und ist bei den me ...
Mehr Rezepte, teurere Arzneimittel, höhere Ausgaben
93046Glaeske, G. · 2006 · Heft 7 · S. 26 bis 27
Im Jahr 2005 hat der Umsatz der Pharmabranche um neun Prozent zugenommen. Und dies, obwohl die Kassen wie auch die Kassenärztlichen Vereinigungen besonders darauf hingewiesen haben, dass die Effizienz in der Arzneimittelversorgung noch mehr als bisher beachtet ...
Zu wenig Geld, zu viel SchreibkramNun protestieren auch die niedergelassenen Ärztinnen
89745Wagner, W. · 2006 · Heft 3 · S. 16 bis 18
Nach den Klinikärzten gehen nun auch die niedergelassenen Mediziner aus Protest gegen die Lage im Gesundheitswesen auf die Straße. Sie beklagen zu geringe Honorare und zu viel Bürokratie in den Praxen. Aktuell bringen sie die Sparpläne der großen Koalition für ...
Risiken und NebenwirkungenDie Änderungen in der Arzneimittelzulassung
87742Schmucker, R. · 2005 · Heft 11 · S. 40 bis 42
Arzneimittel, die in Deutschland neu auf den Markt kommen, bedürfen einer Zulassung. Das Arzneimittelgesetz besagt, dass das Medikament den Kriterien Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit entsprechen muss. Kann man also davon ausgehen, dass alle neuen Med ...
Verschwendung stoppen, Qualität fördernErgebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005
86906Claeske, G. · 2005 · Heft 9 · S. 58 bis 59
Die Kassenärztlichen Vereinigungen mögen ihn gar nicht, die Pharmaindustrie noch weniger: Der jährlich erscheinende Arzneimittel-Report der Gmünder Ersatzkasse ist ein Spiegel der Arzneimittelversorgung. Und wieder einmal spricht der aktuelle Bericht von Über- ...
Nach Risiken fragen Sie besser nichtArzneimittelsicherheit in Europa ungenügend
84455Schaaber, J. · 2005 · Heft 3 · S. 64 bis 65
Neue Arzneimittel werden immer schneller auf den Markt gebracht und erreichen oft binnen Kürze Milliardenumsätze. Doch immer häufiger werden die hoch gelobten Mittel zum Schadensfall. So wie jüngst beim plötzlichen Rückzug des Rheumamittels Rofecoxib (Vioxx®). ...
Über-, Unterund Fehlversorgung. Qualitätssicherungin der Arzneimittelversorgung
84447Glaeske, G. · 2005 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Nur die Hälfte aller Herzinfarktpatienten bekommt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Arzneimittel und dies ist nur ein Beispiel für die Unter-, Überund Fehlversorgung im deutschen Gesundheitswesen. Qualitätssicherung soll die Ärzte in ihren Therapieentsch ...
Kostenflut gebremst, Bruttoumsatz gestiegenNeues vom Arzneiverordnungs-Report
74800Hoffmann, F.; Meyer, F.; Glaeske, G. · 2005 · Heft 1 · S. 54 bis 55
Bereits zum 20. Mal erschien im Herbst 2004 der Arzneiverordnungs-Report. Die Pfl|chtlektüre für gesundheitspolitische Akteure sorgt seit 1985 für mehr Transparenz im deutschen Pharma-markt. Die Analyse des Jahres 2003 beruht auf 749 Millionen Verordnungen für ...
Forschung ohne Kontrolle
72206Wagenmann, U. · 2004 · Heft 7 · S. 17;19
Die jm August in Kraft getretene Änderung des Arzneimittelgesetzes weist Ethik-Kommissionen an Kliniken und in Forschungseinrichtungen die Rolle von Genehmigungsinstanzen für Forschungsvorhaben zu. Den Schutz von Probanden in klinischen Studien verstärkt das G ...
Mehr Qualität und Effizienz
69912Glaeske, G. · 2003 · Heft 11 · S. 27 bis 29
Der Autor befasst sich mit der Arzneimittelversorgung in der Gesundheitsreform. Viele der geplanten Anforderungen sind regulatorischer und struktureller Art. Es werden vier vorgestellt, die neben anderen das Ziel verfolgen, mehr Qualität und Effizienz umzusetz ...
Aufmerksam bleiben Ritalin für Kinder
66729Glaeske, G.; Janhsen, K. · 2003 · Heft 3 · S. 51 bis 54
Kinder mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitäts-Syndrom ( ADHS) werden mit Methylphenidat-haltigen Arzneimitteln behandelt. Die Autoren beschreiben erwünschte und unerwünschte Wirkungen, stellen Zahlen der neuesten Untersuchungen vor und appelieren an ...
Ulla bleibt Eine neue alte Ministerin setzt sich durch
65318Winkelmann, U. · 2002 · Heft 11 · S. 13 bis 15
Die Autorin geht der Frage nach, welche Veränderungen in der Gesundheitspolitik nach der Wahl stattfinden werden. Wie sehen z. B. die Pläne zur Begrenzung der Arzneimittelkosten aus? Angesprochen werden ebenfalls die steigenden Kassenbeiträge und die Preispoli ...
Gegenöffentlichkeit
62394Glaeske, G. · 2002 · Heft 3 · S. 20 bis 21
In dem vorliegenden Beitrag geht es um den ArzneiverordnungsReport 2001, herausgegeben von U. Schwabe und D. Paffrath, der seit 1985 zu den Standardwerken gehört. Er ist empfehlenswert für alle, die sich über den Arzneimittelmarkt informieren wollen.
Gegenöffentlichkeit Der Arzneiverordnungs-Report 2001
62383Glaeske, G. · 2002 · Heft 3 · S. 20 bis 21
Der von Ulrich Schwabe und Dieter Paffrath jedes Jahr herausgegebene Arzneiverordnungs-Report enthält kommentierte Verordnungsanalysen, die Aufschluß darüber geben, welche Arzneimittel in welcher Häufigkeit und zu welchen Kosten im Rahmen der gesetzlichen Kran ...
Schmerzmittel Wirkungen, Nebenwirkungen und gute Geschäfte
61778Glaeske, G. · 2002 · Heft 1 · S. 60 bis 66
Von allen Arzneimitteln, die in Deutschland in öffentlichen Apotheken verkauft werden, sind Schmerzmittel die meistverkauften. Der Autor beschäftigt sich in seinem Beitrag mit den Chemischen Schmerzmitteln. Er geht auf den Schmerzmittelkonsum ein, die Namen de ...
Die Valium-Politik Neues vom Arzneimittelmarkt
58967Glaeske, G. · 2001 · Heft 7 · S. 49 bis 51
Auf dem Arzneimittelmarkt hat sich viel getan in den letzten Monaten. Es ging um Positivliste, Festbetragsregelung und Nachzulassung. Der Autor berichtet über aktuelle Entwicklungen in der Pharmapolitik.
Weniger wäre mehr Mittel gegen die Traurigkeit als Gewinner bei den Psycho-Pillen
52264Glaeske, G. · 2000 · Heft 1 · S. 44 bis 47
Dem Autor geht es in seinem Beitrag um das Problem der falschen Anwendung richtiger Arzneimittel, die gerade bei den Schlafmitteln und Psychopharmaka noch immer viel zu hoch ist. Er weist auf die Auswirkungen zum Teil leichtfertiger und nicht indizierter Veror ...
Bittere Pillen für den Verbraucherschutz Novellierung des Arzneimittelgesetzes
47295Puteanus, U. · 1998 · Heft 9 · S. 34 bis 35
Der 10.Juli 1998 ein schwarzer Tag für Verbraucher / Patienten. An diesem Tag nahm mit der Zustimmung des Bundesrates die Änderung des Arzneimittelgesetzes seine letzte Hürde. In drei zentralen Bereichen bedeutet die Verabschiedung der 8.Novelle des Arzneimitt ...
Pillen heilen keine Armut Kinder im Visier der Pharmaindustrie
36275Will, A. · 1996 · Heft 1 · S. 35 bis 36
Viele deutsche Pharmafirmen vermarkten in Ländern der Dritten Welt Arzneimittel für Kinder, die als unwirksam, unsinnig oder gar gefährlich einzustufen sind. Im September 1995 rief die BUKO Pharma-Kampagne zu einer bundesweiten Aktion gegen diese Arzneimittelh ...
Patientenschutz statt Arztschutz Wie und für wen arbeiten Ethik-Kommissionen?
33733Spatz, J. · 1995 · Heft 2 · S. 45 bis 47
Die Versuche mit überhöhter Strahlentherapie bie Tumorkranken und die Medikamententherapie bei Malariapatienten ohne deren Aufklärung in Hamburg haben die Debatte um Ethik-Kommissionen in der Öffentlichkeit wieder aufflammen lassen. In Hamburg und Bremen gibt ...
Doctors little Helper Psychosomatische Erkrankungen - Indikation für Psychopharmaka?
25414Glaeske, G. · 1991 · Heft 4 · S. 58 bis 62
Das Werkzeug Arzneimittel, Hilfsmittel in der Arzt-Patienten-Beziehung, Arzneimitteldominanz bei psychosomatischer Behandlung
Gesundheit Europa, wohl bekomms! Absehbare Auswirkungen des EG-Binnenmarktes
22233Kasten, M.; · 1989 · Heft 12 · S. 47 bis 50
Europaweite Kostendämpfung, Freizügigkeit, EG-Sozialcharta, Arbeitsschutz in der EG, Arzneimittelsicherheit, Berufliche Mobilität
Was bleibt ist Kostendämpfung
18232Reiners, H. · 1988 · Heft 6 · S. 30 bis 33
Eckpfeiler, häusliche Pflege, Zusammenbruch, Änderungen, Leistungsrecht, Luftbuchungen, Festpreise, Arzneimitteln, Leistungskonten
Reform des Gesundheitswesens Umbau oder Abriß /// Teil II
15142Reiners, H. · 1986 · Heft 12 · S. 39 bis 42
Neuordnung des Arzneimittelmarktes, Reorganisation der medizinischen Rehabilitation, Reform der GKV
Kritik der kritischen Pharmakologie
13243Loch, J. · 1985 · Heft 1 · S. 36 bis 39
Exkurs, Abhänigkeit, Denkkollektiv, Anlehnung, positivische Wissenschaft, Arzneimittelversuche, Weg, Arzneimitteltherapie
Extremwetter und Arzneimittelversorgung. Was Hochwasser und Hitze über die Resilienz des deutschen Gesundheitswesens verraten
582235Khalil, M. · 2026 · Heft 2 · S. 60 bis 63
Extreme Wetterereignisse sind längst keine abstrakte Zukunftsprognose mehr – sie treffen Gesundheitssysteme hier und heute und stellen eine wiederkehrende Belastungsprobe für die Versorgung dar. Es entscheidet sich innerhalb weniger Stunden, ob Menschen ihre D ...
Public Pharma for Europe: Wie kann Arzneimittelforschung und -entwicklung gerechter und nachhaltiger werden?
323183Heller, F. · 2024 · Heft 4 · S. 56 bis 58
Die Entwicklung neuer Medikamente liegt zunehmend in der Hand von multinationalen Pharmakonzernen, auf deren Agenda statt Gemeinwohlorientierung Gewinnmaximierung steht. Dass und wie es auch anders geht, zeigt unsere Autorin.
Landarztquote und billige Arzneimittel
117448Wagner, W.; · 2010 · Heft 5 · S. 18 bis 20
Nachdem er über Monate nur den theoretischen Streit über die Kopfpauschale befeuerte, widmet sich Bundesgesundheits-minister Philipp Rösler nun den praktischen Problemen der Gesundheitsversorgung. So unterbreitete er Vorschläge zur Verringerung des Ärztemangel ...
Mehr Sicherheit für KinderDie neue EU-Verordnung für die Zulassung von Kinderarzneimitteln
97173Claeske, G. · 2007 · Heft 3 · S. 47 bis 50
Bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen stehen oft keine Medikamente zur Verfügung, die auch für diese zugelassen sind. Das soll sich ändern: Nun schreibt eine Verordnung der Europäischen Union (EU) vor, dass neue Medikamente auch an Kindern getestet w ...
Daten sammeln! Ein Chip für mehr Arzneimittelsicherheit
60638Glaeske, G. · 2001 · Heft 11 · S. 15 bis 17
Nach dem Skandal um Lipobay stellte Bundesgesundheitsministerin Schmidt den Medikamentenpass vor. Diese Idee wurde von Datenschützern und Ärzten heftig kritisiert. Der Autor stellt Argumente für die Einführung eines solchen Chips vor, die seiner Ansicht nach v ...
Pflanzliche Arzneimittel - die bessere Alternative? Zur Qualität der Phytotherapeutika
54726Glaeske, G. · 2000 · Heft 9 · S. 47 bis 52
Der Autor berichtet über den Stand der Forschung zu Phytotherapeutika. Oft fehlen aussagefähige Studien und somit ein Nachweis der Wirksamkeit. Die Seriosität der Phytotherapie steht auf dem Spiel, wenn nicht bald Bewertungskriterien gefunden werden.
Einsparpotential in Arztpraxen Die AOK ist mit Hilfe von pharmPRO den Reserven im Arzneimittelbereich auf der Spur
53495Müller, H. · 2000 · Heft 5 · S. 24 bis 26
Jürgen Dyck hat als Vertragsexperte der AOK Brandenburg Einblick über Verschreibungsverhalten der niedergelassenen Ärzte. Er ist der Meinung: Es gibt kaum Arztpraxen, die kein Einsparpotential mehr aufweisen. Mit dieser Meinung ist er nicht nur bei der Kassenä ...
Beruhigt bis zum Ende Arzneimitteltherapie für ältere Menschen
23793Glaeske, G. · 1990 · Heft 8 · S. 22 bis 26
Benzodiazepine im Alter Quelle unvermuteter Gefahren, Wer verordnet solche Beruhigungsmittel vor allem, Polymorbidität als Erklärung
