Dr. med. Mabuse
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Alternative Arbeitszeiten Modelle für die stationäre Krankenpflege
31846Mühlbauer, B.-H.; Reinardt, J.; Süllwold, G.; Strack, D. · 1994 · Heft 4 · S. 42 bis 46
Seit zwei Jahren arbeitet die Projektgrupe zur Umsetzung der Empfehlungen der 3. Landespflegekonferenz am Klinikum Leverkusen an neuen Konzepten zur Verbesserung der Situation im stationären Pflegedienst. Durch den Abbau von Belastungsspitzen, die Entlastung d ...
Hitzeschutz in Einrichtungen für lebensältere Menschen. Erkenntnisse aus einem Lehrforschungsprojekt zu klimabedingten Krisen
582241Prof. Dr. Peters, M. ; Prof. Dr. Schmitt, C. ; Elischer, M. ; Prof. Dr. Tohidipur,T. ; Prof. Dr. Schmidt, L. · 2026 · Heft 2 · S. 72 bis 75
Als Konsequenz für die Versorgung lebensälterer Menschen stellt Hitze in Deutschland eine wiederkehrende Krise dar, deren Intensität und Frequenz bereits heute die Handlungsfähigkeit von stationären Einrichtungen und ambulanten Angeboten herausfordert.
Krisenfest trotz Dauerkrise? Wie Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesen Resilienz entwickeln
582240Hölscher, I. ; Ohneberg, C. ; Prof. Dr. Witzmann, M. · 2026 · Heft 2 · S. 43 bis 46
Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesens – Pflegeeinrichtungen, Akutversorger und Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe – stehen unter zunehmendem Krisendruck. Ob Pandemien, Extremwetterereignisse, Stromausfäll ...
Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen
582231Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · 2026 · Heft 2 · S. 47 bis 49
Wetterextreme und Stromausfälle Als Folge der anthropogenen Klimakrise nehmen Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zu. Dabei können Hochwasserereignisse wie im Ahrtal und Ereignisse wie die Stromausfälle im September 2025 und im Januar 2026 in B ...
Nachrichten
582229N.N. · 2026 · Heft 2 · S. 8 bis 15
KDA fordert: Klimakrise, Altersarmut und Pflege als verknüpftes Handlungsfeld verstehen, Aktualisierte S3-Leitlinie: Neue Empfehlungen für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen; Projekt HOME erprobt WHO-Programm für Geflüchtete in Bremen
Unberührbares berühren* Beziehungen als Quelle von Hoffnung und Trost
582227Klimmer, M . · 2026 · Heft 2 · S. 24 bis 25
Ein wichtiger Aspekt des Trostes in der Einsamkeit sind sinnstiftende Beziehungen und körperliche, seelische und geistige Berührungen. Sie sind die unverzichtbare Brücke zum Leben – auch im Alter.
Seltene Erkrankungen: Häufig vergessen Seltene Knochenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
570045Mindler , G. ; Raimann, A. · 2025 · Heft 4 · S. 51 bis 53
In der Europäischen Union gilt eine Krankheit als selten, wenn weniger als fünf von 10. 000 Menschen davon betroffen sind. Doch diese Definition täuscht über die tatsächliche Dimension hinweg: In Österreich leben rund 400. 000 Menschen mit einer der etwa 6. 00 ...
Mukoviszidose ist keine Kinderkrankheit mehr Mukoviszidose zwischen Fortschritt und Versorgungssystem
570039Dr. Düesberg, U. · 2025 · Heft 4 · S. 54 bis 57
Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) – einst Synonym für eine unheilbare Kinderkrankheit – hat sich zu einem komplexen Thema des Lebensalters gewandelt. Nach wie vor ist Mukoviszidose selten und unheilbar, aber heute sind Erwachsene mit CF keine Ausnahme mehr ...
Unsichtbar eingeschränkt Aus dem Alltag mit einer Krankheit, die niemand sehen kann
570027Reuther, F. · 2025 · Heft 4 · S. 13 bis 14
Der Bus hält, eine ältere Dame steigt ein, ihr Blick wandert suchend durch die Reihen. Ich spüre sofort, wie die unausgesprochenen Erwartungen durch den Gang schweben
Hitze trifft Erschöpfung ME/CFS und Long COVID-Betroffene im Klimawandel
562749Ludwig , J. ; Lange, J. · 2025 · Heft 3 · S. 67 bis 70
Die Klimakrise in Österreich ist nicht nur eine ökologische und ökonomische Herausforderung, sondern zunehmend eine Belastung für die menschliche Gesundheit. Steigende Temperaturen, häufigere Hitzewellen und instabile Wetterlagen wirken sich direkt auf den Ges ...
Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
562742Pfeilstecher, M. · 2025 · Heft 3 · S. 39 bis 41
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf Umwelt und körperliche Gesundheit aus, sondern zunehmend auch auf die psychische Verfassung vieler Menschen. Akute Naturereignisse, chronische Unsicherheiten und das Gefühl globaler Bedrohung führen zu vielfältigen seel ...
Klimaresilienz Bedeutung für den Gesundheitssektor
562741Prof. Dr. Schulz, C. · 2025 · Heft 3 · S. 35 bis 38
Wenn wir über Gesundheit im Zeitalter der ökologischen Krise sprechen, sprechen wir über die Grundlage allen Lebens: funktionierende Erdsysteme. Ohne saubere Luft, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, sichere Ernährung und tragfähige soziale Strukturen ist kein ...
„Hier ist Queer-Sein normal“
562731Teigeler, B. · 2025 · Heft 3 · S. 16 bis 19
Seit einem Jahr gibt es in der Region Stuttgart das erste LSBTIQ*-freundliche Pflegeheim. Es soll ein sicherer, diskriminierungsfreier Ort für alle sein. Denn gerade im Alter müssen sich Lesben, Schwule, Bisexuelle, transund intergeschlechtliche Menschen oft n ...
Rassismus im Gesundheitswesen
349702Weißert-Hartmann, C. · 2025 · Heft 2 · S. 61 bis 64
Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir alle nehmen in unserem Leben Angebote des Gesundheitswesens wahr. Manche nehmen das Gesundheitswesen während eines Notfalls in ihrem Urlaub in Deutschland wahr, andere werden in diesem System geboren und sterben auch in ih ...
Förderung des Bewusstseins für Vielfalt. Pädagogische Ansätze zur Förderung des Bewusstseins für Vielfalt
325179Friedrich, A. · 2025 · Heft 1 · S. 68 bis 70
In einer zunehmend diversen Gesellschaft ist die Sensibilisierung für Vielfalt eine zentrale Anforderung an Gesundheitsfachleute. Vielfalt umfasst Aspekte wie von Rassismus betroffene Menschen, Geschlecht, Alter, Sexualität, soziale Herkunft sowie physische un ...
Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung. Impulsgeberin für Diversität in der Pflegepraxis
325176Helbig, R.; Latteck, Ä.-D. · 2025 · Heft 1 · S. 56 bis 60
Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung berücksichtigt die Vielfalt individueller Lebensrealitäten in besonderer Weise und stellt spezifische Anforderungen an ein diversitätssensibles Pflegehandeln. Diversität als soziologisches und sozial ...
Pflegetheorien im Kontext queersensibler Pflege. Neue Perspektiven und Handlungsimpulse für die professionelle Pflegepraxis
325173Münzenmay, S.; Mazurek, C.; Flaiz, B. · 2025 · Heft 1 · S. 46 bis 49
Der Begriff der Diversität ist vielschichtig und umfasst verschiedene Dimensionen wie Geschlecht, ethnische Herkunft, soziale Klasse, Religion, Alter, sexuelle Orientierung sowie körperliche und geistige Fähigkeiten. Ab den 1980er Jahren erlangte Diversität ei ...
Frühzeitig mitdenken! Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt: Nicht wahrgenommene Kinder sind die Patient:innen von morgen
318289Senf, B. · 2024 · Heft 3 · S. 66 bis 69
Erkrankt ein Elternteil an Krebs, betrifft das immer auch unmittelbar die Kinder. Fachkräfte im Gesundheitswesen haben heute viele Möglichkeiten, die ganze Familie zu unterstützen. Unsere Autorin erläutert altersabhängige Reaktionen von Kindern und Jugendliche ...
Gewalt im Alter. Ein vermeidbares Problem.
318284Hirsch, R. · 2024 · Heft 3 · S. 45 bis 47
Im Alter nimmt nicht nur die Sorge vor gewalttätigen Übergriffen, sondern auch deren Wahrscheinlichkeit zu. Unser Autor zeigt, wie es dazu kommt und welche vorbeugenden Maßnahmen ergriffen werden können.
Nachruf auf Naomi Feil: Nicht abschreiben, sondern validieren.
315546N.N. · 2024 · Heft 2 · S. 9 bis 11
Naomi Feil, eine Pionierin der personzentrierten Beziehungs gestaltung mit Menschen mit Demenz ist am 24. Dezember 2023 in ihrem Zuhause im Bundesstaat Oregon/USA im Alter von 91 Jahren im Kreise ihrer Familie verstorben. In einem ihrer letzten Interviews hat ...
Wenn es zieht, sticht und pocht Kopfschmerzen im Kindesund Jugendalter.
315542Gaul, C. · 2024 · Heft 2 · S. 48 bis 50
Migräne und Spannungskopfschmerzen betreffen viele Menschen bereits im Kindesund Jugendalter. Daher ist es wichtig, Kindern schon früh Strategien und Techniken nahezubringen, wie sie auf Kopfschmerzund Migräneerkrankungen reagieren und perspektivisch mit ihnen ...
Versorgungssicherheit durch Selbsthilfestrukturen
306876Martin, J. · 2024 · Heft 1 · S. 47 bis 49
Die Frage nach Unterstützung und Versorgung im Alter stellt sich uns heute mehr als je zuvor. Denn eines wird immer deutlicher: Die aktuellen Versorgungsstrukturen können dem Bedarf älterer Menschen nicht gerecht werden. In Riedlingen hat man sich deshalb dazu ...
Babyschlaf: Eine Herausforderung für Eltern und Beratende
290857Dotzauer, D. · 2023 · Heft 2 · S. 46 bis 48
Babyschlaf ist anders, er ist komplex und von vielerlei Faktoren abhängig. Um Eltern gut beraten zu können, ist es wichtig, sich neben den altersspezifischen Schlafbesonderheiten auch mit der Entwicklung, Beziehung und der frühen Kommunikation auszukennen. Uns ...
Ein furchtloser Visionär: Nachruf auf Gerd Glaeske
235199Löffler, H. · 2022 · Heft 3 · S. 12 bis 13
Wir trauern um unseren Autor Prof. Dr. Gerd Glaeske, der am 27. Mai dieses Jahres im Alter von 77 Jahren verstarb.
"Ich bin nur eine weitere Gestalt am Bett" Hausärztliche Versorgung von alten Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende
229622Dr. Kostrzewa, S. · 2022 · Heft 1 · S. 62 bis 65
In einer alternden Gesellschaft wird eine gute medizinische Versorgung in der letzten Lebensphase immer wichtiger. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beschäftigt man sich praktisch und theoretisch mit palliativen Therapien. Eine Gruppe, die in den Bemüh ...
"Es sind sowieso Leute da." Gegenseitige Unterstützung in den Bochumer Krisenzimmern.
229619Seibt, M. · 2022 · Heft 1 · S. 48 bis 50
Was wäre, wenn sich psychiatrisch erfahrene Menschen gegenseitig so unterstützen, dass sie auch ohne Behandlung in der Psychiatrie auskommen? Diese Fragen stellten sich die Beteiligten des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW, die 1994 das „Bochumer Kris ...
Sich (wieder-)begegnen: Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen
229599Mahler, L.; Oster, A.; Wullschleger, A. · 2022 · Heft 1 · S. 29 bis 31
Zwangsmaßnahmen sind vielleicht das kontroverseste Thema der Psychiatrie. Klar ist, dass sie nicht mehr als alltägliche Behandlungsroutine verstanden werden. Dennoch bleiben Zwangsmaßnahmen eine notwendige Intervention bei fehlenden Alternativen. Unsere Autor: ...
Die „leisen Töne“ beachten: Umgang mit Depression in Altenpflegeeinrichtungen
228213Prof.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K. · 2021 · Heft 11-12 · S. 52 bis 54
Sind Bewohner*innen in Altenpflegeeinrichtungen niedergeschlagen oder antriebslos, wird von Mitarbeitenden häufig vermutet, dass dies mit dem Alter in Verbindung stehe. Ob ihr Verhalten möglicherweise auf eine Depression zurückzuführen ist, wird nur in den sel ...
Einen neuen Weg beschreiten: Über das Primärarztsystem zum Primärversorgungssystem
225672Dahm-Daphi, J.; Helmers, K. · 2021 · Heft 7-8 · S. 51 bis 54
In Deutschland sind Fachärztinnen häufig in die Erstversorgung von Patientinnen eingebunden. Das ist nicht immer sinnvoll und effizient. Auf der einen Seite entstehen lange Wartezeiten, auf der anderen Seite kann durch die spezifische Diagnostik das Zusammensp ...
Abschied von der „Kasernierung“ Ein Kulturwandel in der Langzeitpflege ist nötig
225562Prof.Dr. Schulz-Nieswandt, F. · 2021 · Heft 9-1 · S. 30 bis 32
Die Fehler, die im Krisenmanagement der Corona-Pandemie in der stationären Langzeitpflege gemacht wurden, sind nicht zu verharmlosen, weil es sich mitunter um Grundrechtsverletzungen handelte. Das eigentliche Ziel bleibt – wie unser Autor zeigt – mit Blick auf ...
Freie Wahl des Geburtsortes? Ein Gespräch über die Rahmenbedingungen in der Geburtshilfe
209569Salis., B. · 2021 · Heft 3-4 · S. 44 bis 46
Jede Schwangere darf frei wählen, wo sie gebären will, so steht es im Paragrafen 24 des fünften Sozialgesetzbuchs. Doch wird über die Alternativen zur Klinikgeburt gleichberechtigt aufgeklärt? Geht es da gerecht zu? Ein Gedankenaustausch zwischen dem Geburtshe ...
Zufriedenheit im Alter: Eine subjektive Reflexion zur Individualität und sozialem Miteinander
208362Zoege, M. · 2021 · Heft 1-2 · S. 27 bis 29
Über das Alter(n) wird in unserer Gesellschaft viel geredet, doch was genau man darunter verstehen kann, variiert stark – je nachdem, wen man fragt. Die Werbung nutzt Bilder des aktiven Alterns, während viele Jugendliche sich Pflegebedürftigkeit ausmalen. Ange ...
"Dicke Bretter bohren" - 50 Jahre Engagement für eine soziale Psychiatrie
208359Müller, C. · 2021 · Heft 1-2 · S. 14 bis 16
2020 feiert die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) ihren 50. Geburtstag. In der DGSP haben sich Menschen aus den unterschiedlichen psychiatrischen Versorgungssettings gesammelt, die etwas an den menschenunwürdigen Zuständen in den Psychiatrie ...
Digitalisierung - Fluch oder Segen für ältere Menschen?
208352Scherenberg, V.; Dogan, C. · 2021 · Heft 1-2 · S. 50 bis 52
Die Digitalisierung bringt zweifelsohne unzählige Unterstützungsmöglichkeiten für UserInnen mit sich. Doch profitieren alle Menschen gleichermaßen vom digitalen Fortschritt oder werden mitunter vulnerable Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt? Unsere Autorinnen frag ...
Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben
205010Herrmann, M. · 2020 · Heft 9 · S. 50 bis 52
Mitten in Berlin wohnen acht ältere Damen in einer Wohngemeinschaft. Das Besondere: Sie sind an Demenz erkrankt und werden rund um die Uhr von professionellen Pflegekräften betreut. Unsere Autorin hat die WG mehrmals besucht und berichtet von ihren Eindrücken. ...
Das Problem nicht verschweigen: Ein Gespräch mit Christina Schadt über Suchtprävention
196403Schadt, C. · 2020 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin informiert und berät Menschen aller Altersklassen zu Suchtverhalten und -erkrankungen. Monika Herrmann hat mit Christina Schadt über ihre Arbeit gesprochen: Sie ist verantwortlich für das Qualitätsmanagement de ...
Leben und gleichzeitig sterben
194908Braun, S. · 2020 · Heft 3 · S. 56 bis 58
Sarah Braun erhält im Alter von 24 Jahren die Diagnose amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Ihre Lebenserwartung beträgt noch drei bis fünf Jahre. Früher zu sterben als die meisten anderen im eigenen Umfeld, ist herausfordernd. Sarah Braun hat ein Buch geschriebe ...
Autonomie fördern: Komplementäre Methoden für Krebspatienten
193640Hübner, J. · 2020 · Heft 1 · S. 22 bis 25
Rund die Hälfte aller Krebspatienten in Deutschland nutzt komplementäre oder alternative Methoden. Dazu gehören neben Nahrungsergänzungsmitteln auch pflanzliche Wirkstoffe, besondere Diäten, körperliche Aktivität oder Akupunktur. Unsere Autorin gibt einen Einb ...
2020 das Jahr der Pflegenden und Hebammen
191504Seismann-Petersen, S.; Dichter, M. N.; · 2019 · Heft 9 · S. 42 bis 43
Dies sollte nicht wie so oft durch leere Worte, schlecht durchdachte Verordnungen oder Gesetze geschehen, sondern durch wirksame, nachhaltige und entschlossene Maßnahmen. Nur damit können den Berufsgruppen die personellen und materiellen Ressourcen zur Verfügu ...
Schritt für Schritt
191502Schädler, S.; · 2019 · Heft 9 · S. 34 bis 36
Gleichgewichtsstörungen, Gangunsicherheit sowie Schwindel nehmen im Alter zu, schränken die Lebensqualität ein und führen häufig zu Stürzen. Ein Vermeidungsverhalten der Betroffenen beeinträchtigt wiederum andere Körperfunktionen. Unser Autor erklärt, wie sich ...
Herausforderung Demenz
190678Rutenkröger, A.; Kuhn, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 39 bis 41
Eine erfreuliche Entwicklung: Menschen mit Lernschwierigkeiten werden immer älter. Das Alter ist allerdings auch der Risikofaktor Nr. 1 für eine Demenz. Studien zeigen bereits jetzt auf, dass sich in den nächsten zehn Jahren die Anzahl demenziell erkrankter Me ...
Gesundes Aufwachsen möglich
189563Salis, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 13 bis 15
Vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 trafen sich mehr als 500 Frauen und wenige Männer-zur 24. Jahrestagung der German Speaking Association for Infant Mental Health (CAIMH) in Hamburg. Unter dem Motto „Handeln und Wandeln. Kindsein in modernen Gesellschaften“ ...
Traumatisierung im Alter
184448Siegle, A.; · 2018 · Heft 7 · S. 60 bis 62
Pflegefachkräfte und Sozialarbeiterinnen haben in ihrer Arbeit mit alten Menschen häufig mit Traumatisierungen zu tun. Noch immer leben in Deutschland viele Menschen, die aufgrund von Erlebnissen im Zweiten Weltkrieg traumatisiert sind. Auch wenn solche Trauma ...
Seniorenfreundliche Krankenhäuser
184447Tucman, D.; · 2018 · Heft 7 · S. 57 bis 59
ln deutschen Krankenhäusern wurden im Jahr 20I6 knapp io Millionen Menschen behandelt, die 65 Jahre oder älter waren.’ Da nationale Schätzungen von aktuell über zwei Millionen Menschen mit kognitiver Störung ausgehen% wird mit einer deutlichen Zunahme der Betr ...
Digitale Verheißung
184443Scherenberg, V.; · 2018 · Heft 7 · S. 40 bis 42
Bis vor wenigen Jahren war digitale Prävention noch mit gesundheitlicher Aufklärung, Beratung und Bildung im Rahmen internet-basierter Interventionen assoziiert. Nun sind es im Zeitalter von Smartphones und Tablets mehr und mehr Gesundheits-Apps oder Skills vo ...
Besser kommunizieren und versorgen
184441Landgraf, I.; · 2018 · Heft 7 · S. 32 bis 34
Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ih ...
Harninkontinenz nach der Schwangerschaft
183238Swart, E.; Vogel, J.; · 2018 · Heft 5 · S. 35 bis 37
Nach der Geburt eines Kindes sind zwischen 20 und 50 Prozent aller Frauen von einem ungewollten Harnverlust betroffen. Körperliche Veränderungen, hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft sowie die Entbindung stellen für Frauen unter 45 Jahren die größt ...
Online-Behandlung bei Depression?
181778Oehler, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 58 bis 59
Debatten um die Online-Behandlung von psychischen Erkrankungen sind nicht neu. Der Bedarf an Psychotherapieplätzen steigt, die Wartezeiten sind dementsprechend lang. Daher werden alternative Behandlungsstrategien diskutiert und erprobt. Caroline Oehler vom For ...
Gesprächsführung mit traumatisierten Menschen
181770Döll-Hentschker, S.; · 2018 · Heft 3 · S. 29 bis 31
Das Spektrum möglicher Gewalterfahrungen, denen niedergelassene Ärztinnen, Beratende oder andere im Gesundheitsund Sozialbereich Tätige begegnen können, ist breit. Daher ist es für sie besonders wichtig, über traumatische Erfahrungen und ihre Folgen Bescheid z ...
Gesundheits-Apps für Jugendliche
180760Mauter, D.; Petersen, E.-D.; · 2018 · Heft 1 · S. 58 bis 60
ln der Altersgruppe der elfbis siebzehnjährigen Jugendlichen nehmen gesundheitsschädigende Verhaltensweisen und Störungen zu. Da sich der Markt für Gesundheits-Apps gerade rasant entwickelt, untersuchen Studien, inwiefern die Junge Zielgruppe mit Apps für Heal ...
Von der Freiwilligkeit zur Pflicht
179542Nolte, S.H.; · 2017 · Heft 11 · S. 27 bis 29
Vorsorge beginnt schon im Kindesalter: Mit den verpflichtenden Früherkennungsuntersuchungen sollen aber nicht nur Erkrankungen oder Entwicklungsrückschritte erkannt werden. Es geht ebenso um den Kinderschutz, der in Ermangelung einer staatlichen Lösung in die ...
Besuch mit Nebenwirkungen
178381Fischer, C.; Hensold, S.; · 2017 · Heft 9 · S. 45 bis 47
Von der vermehrten Verordnung profitieren allein die Hersteller. Durch geschickte Werbung sind die verschreibenden Ärztinnen oft vom Produkt, für dessen Überlegenheit es keinen wissenschaftlichen Beleg gibt, überzeugt. Denn es gilt: „Wes Brot ich ess, des Lied ...
Kinderwunsch im Ethikrat
176068Achtelik, K.; · 2017 · Heft 5 · S. 45 bis 47
Am 18. und 19. Februar 2017 fanden in Berlin die ersten „Kinderwunschtage statt. Auf der Messe stellten sich Mediziner.Therapeuten und Vertreter von Behandlungszentren den Fragen der Besucher. Die Veranstalter betonten ausdrücklich, dass es sich nicht um eine ...
Alt und suizidal?
171307Lingott, N.; · 2016 · Heft 11 · S. 56 bis 58
Hausärzte sind immer häufiger mit der Herausforderung konfrontiert, dass Menschen höheren Alters mit suizidalen Absichten in ihre Praxen kommen. Aufgabe der Ärzte ist es, die meist unspezifischen, auf einen Suizidwunsch hindeutenden Anzeichen zu erkennen und p ...
Kodokushi - einsame Tode
171305Dahl, N.; · 2016 · Heft 11 · S. 49 bis 51
Die Zahl alter Menschen ist in Japan auf Rekordniveau gestiegen. Im internationalen Vergleich liegt Japan mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von rund 84 Jahren auf Platz eins der Weltgesundheitsstatistik. Die Versorgung dieser wachsenden Zahl von alt ...
Sprachbarrieren überwinden
171297Schiff, A.; Dusdal, C.; · 2016 · Heft 11 · S. 25 bis 27
Eine barrierefreie Kommunikation zwischen Patienten und Personal im Gesundheitswesen zu garantieren, wird im Zeitalter der Globalisierung und der aktuellen Situation der Flüchtlingsbewegung zu einer immer größeren Herausforderung. Christine Dusdal und Andrea S ...
Aufbruch zu einer neuen Medizin
171294Eisenreich, S.; · 2016 · Heft 11 · S. 15 bis 17
über 600 Teilnehmerinnen kamen vom 16. bis 18. September 2016 ins österreichische Innsbruck, um sich auf der Tagung „Psychoneuroimmunologie im Laufe des Lebens Aufbruch zu einer neuen Medizin über einen neuen Zweig der Medizin auszutauschen. Auf Einladung der ...
Eine Epoche geht zu Ende
168244Forster, H.; · 2016 · Heft 7 · S. 53 bis 55
Seit Januar 2016 ist die Ein-Kind-Politik von der chinesischen Regierung offiziell außer Kraft gesetzt. Obwohl nun jede Familie zwei Kinder haben darf, lassen sich die über Jahrzehnte verursachten Folgen der Familienplanungspolitik nicht von heute auf morgen l ...
Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA)
168241Claeske, G.; · 2016 · Heft 7 · S. 44 bis 45
Die Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 war in Verbindung mit dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (MorbiRSA) eine der einschneidendsten Veränderungen in der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Konnten Kassen ...
Nie wieder süchtig?
167168Liegmann, K.; Scherenberg, V.; · 2016 · Heft 6 · S. 46 bis 48
Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für verschiedene Herz-Kreislauf-, Atemwegs-und Krebserkrankungen (Mons 2011) und verursacht einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Dieser wird jährlich auf rund 79 Milliarden Euro geschätzt (Effertz 2015) und von ...
Evidenzbasiert -präferenzbasiert
162816Berger, B.; · 2015 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Gerade Menschen, die Alternativen zur sogenannten Schulmedizin suchen, wollen im Falle einer Erkrankung nicht nur aktiv an den Entscheidungen zur Behandlung beteiligt werden, sondern selbst aktiv werden. Mithilfe von Schulungsprogrammen können Patientinnen akt ...
Patienten auf Irrwegen
162812Schmacke, N.; · 2015 · Heft 11 · S. 40 bis 42
Trotz aller Anstrengungen der evidenzbasierten Medizin bleibt die Nachfrage nach alternativen und komplementärmedizinischen Therapien ungemindert hoch. Auch fehlende wissenschaftliche Belege für deren Wirksamkeit scheinen Patientinnen nicht zu schrecken. Unser ...
Klare Kommunikation
162803Rebitschek, F.C.; · 2015 · Heft 11 · S. 12 bis 13
Doch selbst wenn der Nutzen der Mammografie in Zusammenhang mit der „allcause mortality {Gesamtzahl der Sterbefälle in einer bestimmten Altersgruppe, unabhängig von der Ursache) durch zukünftige Studien mit längerer Laufzeit belegt würde, muss immer die Frage ...
Ein Drama der leisen Töne
158801Kreutzner, G.; · 2015 · Heft 5 · S. 45 bis 47
Richard Glatzer und Wash Westmoreland porträtieren in ihrem Film Still Alice eine Linguistik-Professorin, die im Alter von 50 Jahren an Alzheimer erkrankt. „Mein Leben ohne gestern lautet der Untertitel des Films, doch insgesamt geht es um mehr als den Einschn ...
Zwischen Faszination und Panik
158796Hulverscheidt, M.; · 2015 · Heft 5 · S. 24 bis 26
Seuchen beschäftigen die Menschheit schon seit jeher. Von der Antike über das Mittelalter bis heute versucht man, die Auslöser und Verbreitungswege von Erregern zu ergründen und noch immer bleiben Fragen ungeklärt. Unsere Autorin zeigt, dass Krankheiten nicht ...
Autonomie im Alter
153928Zegelin, A.; · 2014 · Heft 11 · S. 24 bis 26
Viele Menschen haben Sorge, in ihrem Leben später pflegebedürftig zu werden. Obwohl es oft keine Alternative gibt, möchte vor allem niemand in ein Pflegeheim ziehen. Immer wieder zeigt sich, dass die Ängste besonders darin bestehen, die eigene Autonomie aufgeb ...
Freiheit oder Sicherheit
150192Schumacher, B.; · 2014 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Studien haben gezeigt, dass in der Pflege vor allem demenziell erkrankte Menschen von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen sind in der ambulanten und in der stationären Versorgung. Die Bewegungsfreiheit wird in der Regel eingeschränkt, weil sich Pflegende ...
Alzheimer: Wo steht die Forschung?
150191George, D. R.; Whitehouse, P. J.; · 2014 · Heft 5 · S. 26 bis 29
Es ist nicht mehr allzu lange hin, bis sich der Todestag Alois Alzheimers im Jahr 1915 zum 100. Mal jährt. Und noch immer erweist sich die Erkrankung, die seinen Namen trägt, als eine dem Wandel unterworfene Vorstellung. In den vergangenen Jahren haben wir erl ...
Sturzprävention im Krankenhaus
148552Heinze, C.; · 2014 · Heft 3 · S. 25 bis 27
Stürze älterer Menschen haben oft einschneidende Folgen. Kommt es zu einem Knochenbruch, erholt sich etwa die Hälfte der Betroffenen nicht mehr vollständig, 20 Prozent versterben in den folgenden sechs Monaten. Doch auch vermeintlich folgenlose Stürze können z ...
Von der Gruppe zur Gemeinschaft
147330Boschert, S.; · 2014 · Heft 1 · S. 38 bis 40
Als Wohnalternative für ältere Menschen mit Hilfeund Pflegebedarf gibt es auch in Deutschland immer mehr Betreuungseinrichtungen, die mit einem Wohngruppen-Konzept arbeiten. Vor allem neu entstehende Pflegeeinrichtungen konzipieren stationäre Wohngruppen für j ...
Schöne Aussichten
147329Deutsch, D.; · 2014 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Viele Menschen wollen auch im Alter so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Dieser Wunsch kann mit ambulanter Hilfe und nachbarschaftlicher Unterstützung durchaus realisierbar sein, wie unsere Autorin in zwei Modellprojekten in Italien und Deutsch ...
Zwischen Verheißung und Schreckens-Szenario
147328Klie, T.; · 2014 · Heft 1 · S. 30 bis 33
In kaum einen Bereich von Forschung und Entwicklung wird derzeit soviel Geld gesteckt, wie in Ambient Assisted Living (AAL) und andere technische Unterstützungssysteme für eine „selbstständige Lebensführung älterer Menschen. Marktgängig und -fähig ist noch wen ...
Wohin mit Onkel Peter?
147327Ouatedem Tolsdorf, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 27 bis 29
Denkt man an (selbstbestimmtes) Wohnen im Alter, reicht das Spektrum von Mittvierzigern, die eigene Wohnprojekte initiieren, bis hin zu Wohngruppen für Demenzerkrankte. Randgruppen wie Obdachlose oder Menschen mit Suchterkrankungen kommen in den meisten Fällen ...
Vom Notstand in die Katastrophe?
147326Graber-Dunow, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 26
„Wie möchte ich im Alter wohnen?, das ist eine Frage, die in den vergangenen Jahren immer mehran Bedeutung gewonnen hat. Alle wollen möglichst lang unabhängig leben und tritt doch ein Pflegebedarf ein, wird das Heim sorgfältig ausgewählt. Dabei wird oft verges ...
Fremde Muttermilch
146061Herrmann, D.; · 2013 · Heft 11 · S. 56 bis 58
Muttermilch enthält für Neu-, gerade aber auch für Frühgeborene lebenswichtige Bestandteile. Neben Nährstoffen wie Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten finden sich darin besonders niedrigmolekulare Zucker, langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Immunglob ...
Zwischen Anerkennung und Nischen-Dasein
146058Stange, R.; · 2013 · Heft 11 · S. 40 bis 42
Der Begriff Alternativmedizin muss kritisch erläutert werden. In Deutschland konnten ärztlich geleitete Naturheilverfahren mit einer langen Tradition eine gewisse Anerkennung und Integration erzielen und damit den Status des „Alternativen ablegen. Darüber hina ...
Vom Protest zum Mega-Trend
146056Wolff, E.; · 2013 · Heft 11 · S. 28 bis 30
Wie erklärt sich der nachhaltige Erfolg der „Alternativen Medizin? Eberhard Wolff betrachtet die Entwicklungen der letzten Jahre aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive und zeigt, wie der gesellschaftliche Wandel den Blick auf alternative Heilverfahren ...
Ein Déjà-vu-Erlebnis
146055Jütte, R.; · 2013 · Heft 11 · S. 24 bis 26
Mit Alternativer Medizin verbinden wir heute meist eine relativ junge, zeitgenössische Entwicklung im Gesundheitswesen. Doch bereits in früheren Jahrhunderten gab es neben den damals allgemein anerkannten Verfahren auch alternative Methoden. Unser Autor skizzi ...
Verstaatlichung der Folgekosten
141268Tolmein, O.; · 2013 · Heft 3 · S. 53
Selten hatte eine Sachverständigenanhörung in einem Bundestagsausschuss so große Resonanz: Mehr als 240 Menschen mit Contergan-schäden kamen als aktive Zuhörer in eigener Sache zu der zweistündigen Anhörung im Februar 2013. Damit waren fast ein Zehntel aller i ...
Unter Druck
136934Slotala, L.; · 2012 · Heft 9 · S. 28 bis 30
Sie nennen sich „Careteam, „Krankenpflegestation oder „Humanitas und haben sich mit ihren Niederlassungen und Einsatzfahrzeugen inzwischen in jedes Stadtbild integriert. Die Rede ist von den heute rund 12.000 ambulanten Pflegediensten und den mehr als 270.000 ...
Der skeptische Blick auf die Welt
135440Siegert, S.; · 2012 · Heft 7 · S. 18 bis 19
Warum vertrauen Menschen pseudowissenschaftlichen Behauptungen? Was macht Alternativmedizin so attraktivund wie können wir beurteilen, was hilft und was nicht? Diese und andere Fragen diskutierten über 300 Teilnehmerinnen aus aller Welt vom 18. bis 20. Mai 201 ...
Prävention wirkt!
134057Stellamanns, J.; · 2012 · Heft 5 · S. 18 bis 19
Ob sie tatsächlich glaube, dass Prävention wirkt? Eine oft gestellte Frage an Elisabeth Pott, die dafür eine einfache Antwort parat hat. „Es geht nicht um Glauben, es geht um Wissen!, betonte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum ...
Treue Weggefährten
132190Debus, L.; · 2012 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Seit einem Sportunfall im Alter von elf Jahren ist die heute 42-jährige Filiz Erfurt querschnittsgelähmt. Bei der Bewältigung des Alltags helfen ihrdreiCollies.Hunde.Was die Vierbeiner alles können und warum sie nicht nur für Filiz Erfurt eine große Hilfe sind ...
Das Zauberwort heißt Wertschätzung
131604Hien, W.; · 2012 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Schon heute herrscht in Deutschland Pflegenotstand. Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge hilfsbedürftig werden, droht dem Gesundheitssystem der Kollaps. Außer es gelingt, mehr junge Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen und auch ältere Pflegekräfte ...
Solidarität neu definieren
131602Wißmann, P.; · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Ein Artikel über demografische Entwicklungen und Szenarien bringt in der Regel vor allem Unmengen von Zahlen. Dieser nicht. Wozu auch? Die Fakten sind längst bekannt und tausendfach formuliert: Unsere Gesellschaft wird immer älter, und es werden im Gefolge die ...
Albtraum demografischer Wandel?
131600Braun, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 25
Die deutsche Gesellschaft altert und steht vor der Herausforderung, mit den Folgen des demografischen Wandels umzugehen. Alarmistische Warnungen vor Finanzierungslücken und Fachkräftemangel werden genutzt, um Sparmaßnahmen zu rechtfertigen. Was aktuelle Studie ...
Das Zauberwort heißt Wertschätzung
130525Hien, W.; · 2012 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Schon heute herrscht in Deutschland Pflegenotstand. Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge hilfsbedürftig werden, droht dem Gesundheitssystem der Kollaps. Außer es gelingt, mehr junge Menschen für den Pfiegeberuf zu gewinnen und auch ältere Pflegekräfte ...
Albtraum demografischer Wandel?
130521Braun, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 25
Die deutsche Gesellschaft altert und steht vor der Herausforderung, mit den Folgen des demografischen Wandels umzugehen. Alarmistische Warnungen vor Finanzierungslücken und Fachkräftemangel werden genutzt, um Sparmaßnahmen zu rechtfertigen. Was aktuelle Studie ...
Unwürdig und abwertend
130518von Stösser, A.; · 2012 · Heft 1 · S. 15
Mein Verständnis von Würde im Alter und am Lebensende ist ein anderes. Alleine die Vorstellung vielleicht in zwanzig oder dreißig Jahren in einem Heim zu sitzen und mit künstlichen Tieren, Puppen oder anderem Spielzeug bei Laune gehalten zu werden, widerstrebt ...
Ja, nein, später
129034Wagner, W.; · 2011 · Heft 11 · S. 20 bis 22
Bei der Organspende steht nach jahrelangen Debatten eine Neuregelung bevor. Bürger sollen künftig von der Kranken-kasse gefragt werden, ob sie im Fall ihres Todes zur Spende bereit sind. Den Anstoß gab SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, der seiner Frau ...
Selbstbestimmt trotz Armut, Alter, Krankheit?
126646Falk, K.; Heusinger, J.; · 2011 · Heft 7 · S. 48 bis 50
Wenn man im Alter auf Hilfe und Pflege angewiesen ist und nur auf geringe Ressourcen zurückgreifen kann, fällt es schwer, seinen Alltag weiterhin selbstbestimmt zu gestalten. Wie schwer, das wollten Wissenschaftlerinnen aus Berlin herausfinden. Sie haben dafür ...
Ein besonderes Arbeitsfeld
121167Jocham, U.; · 2010 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Die Zahl von alternativen Wohnund Betreuungsprojekten für ältere Menschen nimmt zu. Innerhalb dieser Modelle finden Pflegekräfte und Sozialarbeiter ein interessantes Arbeitsfeld vor. Ulrike Jocham hat ein Nachahmerprojekt des Biele-felder Modells in München be ...
Sigrid liebt Erika, Hermann pflegt Manfred
118729Cerioch, H.; · 2010 · Heft 7 · S. 44 bis 46
Vor etwa zehn Jahren begann die fachliche Diskussion über die Bedürfnisse älterer gleichgeschlechtlich liebender Frauen und Männer in der Pflege und der Sozialen Arbeit. Welche Projekte konnten seitdem realisiert werden, die diesen Bedürfnissen gerecht werden? ...
Blickwechsel
117457Angerhausen, S.; · 2010 · Heft 5 · S. 47 bis 49
Die Strukturen und Abläufe von Krankenhäusern sind nicht auf die Bedürfnisse von älteren Patienten ausgerichtet-und schon gar nicht auf die Bedürfnisse von Patienten mit Demenz. Susanne Angerhausen stellt ein Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Demenzk ...
Ein Gebot der Menschlichkeit
117449Finzen, A.; · 2010 · Heft 5 · S. 22 bis 24
Die aktuelle Debatte um die Sterbehilfe spielt sich, sichtbarer als in der Medizin, vor allem in der Öffentlichkeit ab. Zuletzt waren es die Auseinandersetzungen um die Reichweite von Patientenverfügungen und um das Schicksal des dementen Walter Jens. Zentrale ...
Dem Erspürten vertrauen
114777Dörpinghaus, S.; · 2010 · Heft 1 · S. 40 bis 44
Manche Vorgänge und Maßnahmen unter der Geburt entziehen sich der naturwissenschaftlichen Erklärung. Eine alternative Theorie, um sie wissenschaftlich zu begründen,fehlte bisher. Unsere Autorin erklärt ein Konzept, das diese Lücke füllen soll: Es stellt den me ...
Nie mehr woanders
114776Budych, K.; · 2010 · Heft 1 · S. 38
Julia Weber*, 31, aus Berlin hat zwei kleine Töchter. Die ältere wurde in der Klinik geboren, die jüngere kam vor einem Jahr im elterlichen Schlafzimmer zur Welt-eine wunderschöne Erfahrung. Die junge Mutter erzählt davon und warum sie so viel Vertrauen in sic ...
Altenwohlgefährdung
113394Stolz, K.; Riedel, A.; · 2009 · Heft 11 · S. 47 bis 49
Es gibt sie, auch wenn verlässliche Zahlen fehlen: ältere Menschen, die in ihren Familien gepflegt werden und dabei Vernachlässigung sowie Gewalt erfahren. Die Autoren zeigen auf, wo Gesetze nicht weit genug reichen, Beratungsangebote fehlen -und so nicht nur ...
Zwischen Autonomie und AbhängigkeitEin zentraler Konflikt auch am Lebensende
110433Teising, M.; · 2009 · Heft 5 · S. 36 bis 38
Der Konflikt zwischen Autonomie und Abhängigkeit ist uns von früh an vertraut. Sogar in der Jugend werden ausgeprägte Unabhängigkeitsbestrebungen immer wieder von starken Anhänglichkeitsbedürfnissen abgelöst. Martin Teising stellt Überlegungen an, welche Bedeu ...
Viel Lärm um nichts
108694Popp, W.; · 2009 · Heft 3 · S. 49 bis 51
Das Bundeskabinett hat im November 2008 die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) verabschiedet. Die darin formulierten Aktionen dienen lediglich der Informationsbeschaffung und lassen praktische Effekte vermissen, findet Walter Popp, Leiter der Krank ...
